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Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
  • II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung

Full text

3. DER INTERVALUTARISCHE KURS, 
81 
Provinzen, die fast alle einen selbständigen Wechselkurs auf- 
"oisen. Mit den neu eroberten Ländern kamen nur noch andere 
VDrtschaftsprovinzen hinzu. 
In Belgien fiel dies am meisten auf. Dort hatten die Ein 
wohner dazu eine besondere Scheu vor den französischen Staats- 
Noten, die nicht überwunden werden konnte. Hartgeld blieb die 
*ni Verkehr vorwiegende Geldart. Hierauf wurde irrtümlicher 
weise von den Belgiern das geringe Schwanken ihres Wechsel 
kurses zurückgeführt und nicht auf die fortbestehenden Handels 
beziehungen und den ungleich günstigeren Stand ihrer ganzen 
Volkswirtschaft. 
Diese Maßregel des Konvents, die Anfang 1793 anzuwenden 
'ersucht wurde, hatte nicht den gewünschten Erfolg; vielmehr 
sank um diese Zeit der Wechselkurs weiter. Infolgedessen ent 
schloß sich der Staat zur Anwendung von andern Mitteln, von 
Strafbestimmungen, deren Inhalt der gleiche war, wie der dei 
bereits früher zitierten Strafdekrete. Auch sie konnten nur eine 
Un gun s tige Wirkung auf den Wechselkurs ausüben. 
Der Wechselkurs und demgemäß das positive^ Agio der 
Edelmetalle schwankte je nach der augenblicklichen Konjunktur 
ln den einzelnen, unter sich im allgemeinen wenig in Beziehung 
stehenden Wirtschaftsprovinzen. Infolge des höheren Agios m 
einzelnen Gegenden wurde dort das Metallgeld rascher exportiert 
Uß d verschwand schneller aus dem Zahlungsverkehr Dieser 
Umstand ruft bei den Quantitätstheoretikern den Eindruck hervor, 
a] s ob sich infolge der Masse der Assignaten — denn anderes 
Uold sah man in den meisten französischen Provinzen jetzt nicht 
mehr - der „Assignatenkurs“ verschlechterte. So kam man auf 
die Idee einer völlig unverständlichen Massen Verteilung desPapier- 
goldes innerhalb Frankreichs Grenzen. 
Schließlich sind wir eine Erklärung schuldig, wie das - 
stehen eines besonderen Kurses der manda s ern ‘ 
rechtfertigen ist. Daß diese Staatsnoten, die ansche ™ n 
äußerlich sich von den Assignaten unterschieden, einen besonde 
^rs haben konnten, scheint unserer Ansicht zu widersprechen. 
() 
Das 
Geldwesen Frankreichs.
	        

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Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
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