Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
  • II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung

Full text

3. DER INTERVALUTARISCHE KURS. 
85 
Devisen in die Hand bekommen. Es zeigte sich auch hier der 
gänzliche Mangel klarer ökonomischer Einsicht. 
Seit dem Sturze der Schreckensherrschaft fing man an 
zu erkennen, daß die bis dahin eingeschlagenen Wege falsch 
waren, und begann allmählich, eine Wiederherstellung der 
früheren Zustände anzubahnen. Der Konvent war darauf 
bedacht, den finanziellen Verpflichtungen des Staates nachzu- 
komraen. Aus diesem Gesichtspunkt erklären sich die 
Bestimmungen für Staatsschulden, die auf Gold und Silber 
lauteten; sie wurden zwar auch in Papiergeld bezahlt, aber 
unter Berücksichtigung des positiven Agios der Metalle, trotz 
dem diese Anordnung für den Fiskus unvorteilhaft war. Sie 
bedeutete einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der 
Schreckensherrschaft. Der Handel, also auch der Verkehr mit 
dem Auslande, sollte von nun ab ungehindert sich entwickeln 
können. Die Vorsätze, den Handel nach Möglichkeit zu unter 
stützen, kamen etwas spät. Schlimm hatten die Schreckensmänner 
gehaust, die in jedem Reichen, namentlich in jedem Groß 
kaufmann, einen Kontrarevolutionär erblickten, der zu vernichten 
sei. Es trat nach der bewegten Zeit des Konvents ein 
Bedürfnis nach Ruhe und eine Sehnsucht nach geordneten 
Verhältnissen ein. Viele Fehler suchte man wieder gut zu 
machen. Im Jahre 1795 finden wir die Anfänge einer Reform 
gesetzgebung, die in den folgenden Jahren des Direktoriums 
fortgesetzt wurde und deren restlose Durchführung erst dem 
Konsulate Vorbehalten war. 
Die Börsen wurden zögernd nacheinander wieder geöffnet, 
zunächst bloß in Paris; sogar der Export von Gold- und 
Silbermünzen wurde gestattet, wenn gleichzeitig notwendige 
Bedürfnisartikel importiert wurden. Das Bestreben, den Handel 
zu fördern, hatte teilweisen Erfolg; er reichte jedoch nicht hin, 
den Wechselkurs zu heben, denn die Hungersnot in einigen 
Departements und die teuren Kriege gestalteten die wirtschaft 
liche Lage noch nicht wesentlich besser. Immerhin war die 
Tendenz vorhanden, aus der trostlosen wirtschaftlichen Lage 
herauszukommen. Erst dem Direktorium gelang es, mit der
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.