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Begriff. Psychologische und sittliche Grundlage. Literatur und Methode. Land, Leute und Technik. Die gesellschaftliche Verfassung der Volkswirtschaft (1.1901)

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Bibliographic data

fullscreen: Begriff. Psychologische und sittliche Grundlage. Literatur und Methode. Land, Leute und Technik. Die gesellschaftliche Verfassung der Volkswirtschaft (1.1901)

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2.Teil. Die Produktionsprinzipien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

63 
Spesen und außerdem in vielen Fällen einen kleinen Prozentsatz 
an Provision, um ihr Interesse am Verkaufe besonders zu wecken. 
In dritter Linie bedient sich der Fabrikant zum Zwecke des 
Vertriebes seiner Waren an den Kleinhändler noch des Grossisten, 
dessen Wirkungskreis aber immer mehr eingeengt worden ist, seit 
dem den Fabrikreisenden der Ausbau des Eisenbahnnetzes und die 
dadurch erfolgte Erschließung auch der kleinsten Ortschaften für den 
Verkehr ein immer weiteres Vordringen ermöglicht haben. Größten 
teils sind die Grossisten deshalb heute nur noch auf die Restaura 
teure, Cafetiers, Produktenhändler usw. als Abnehmer angewiesen, 
die von den Fabrikreisenden und Vertretern zum großen Teil wegen 
der Geringfügigkeit ihrer Bestellungen nicht aufgesucht werden. 
Teilweise zählen sie aber auch noch die kleineren Zigarrenhändler 
zu ihren Kunden, denen sie als besondere Vorteile ein reich assor 
tiertes Lager von Fabrikaten vieler Fabriken, die Gewährung eines 
längeren als sonst üblichen Zieles und die Bezugsmöglichkeit auch 
der kleinsten Quanten bieten. 
Meistens hält sich auch der Grossist noch besondere Reisende, 
die von ihm teils festes Gehalt teils Provision erhalten. 
Der Grossist selbst erhält vom Fabrikanten statt Provision: 
Rabatt, da er die Zigaretten nicht vertretungsweise für den 
Fabrikanten vertreibt, sondern sie als eigene Ware für eigene 
Rechnung verkauft. Für die prozentuale Höhe des Rabattes sind 
dabei dieselben Momente ausschlaggebend, die ich schon weiter 
oben als Bestimmungsfaktoren für die Höhe der Provision der Ver 
treter genannt habe. Ein Äquivalent kann der Fabrikant auch noch 
für die Zeitersparnisse bieten, die ihm bei Verkehr mit einem 
Grossisten erwächst, der vielleicht dieselben Umsätze erzielt wie 
beispielsweise zwanzig Detaillisten. Eine Rechnung muß über jeden 
ausgehenden Warenposten ausgeschrieben werden; eine solche über 
Hunderte von Mark für eine Sorte Zigaretten ist aber in kürzerer 
Zeit geschrieben als viele Rechnungen über geringe Beträge an 
Detaillisten. Zudem diskontieren die Grossisten vielfach, während 
der Detaillist ein Ziel von drei Monaten beansprucht und auch 
dieses noch mit Vorliebe wesentlich überschreitet. 
Alle diese Punkte beeinflussen die Höhe des Rabattes, die sich 
übrigens auch noch nach der Bedeutung des Grossisten richtet. 
Bestimmte Angaben über die prozentuale Höhe desselben können 
deshalb nicht gemacht werden. 
Neben diesen eigentlichen Grossisten gibt es auch noch große 
Detailgeschäfte, die nur nebenbei grossieren und wegen ihres großen
	        

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Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
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