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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

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zer Händlern, darunter 4 mit Lederwaren'). Sind 
i schon Lederhändler und nicht mehr die Produzenten 
?ie Zahlen doch die relative Bedeutung dieser Messen. 
Jen von Häuten, Fellen und Leder aller Art, welche 
e des 19. Jahrhunderts dort gehandelt wurden, zeigen 
; atistiken, auf welche hier verwiesen werden mußJ. 
andere Form der Ledermessen können endlich betrachtet 
rauktionen; denn auch auf ihnen ist die ganze, zum 
de Ware zur Einsichtnahme aufgelegt, und auch hier 
^'Lederverkehr großenteils noch direkt vom Produzenten 
>- Solche Auktionen sind keineswegs neu I, aber sie 
^zkeit gerade auch für den Handel in braunen und 
i :n, weil man neuerdings teilweise wieder mehr und 
Lederauktionen im Anschluß an Ledermessen über 
in Kirchhain in der Niederlausitz erst seit wenigen 
Aktionen entstanden, letztere aus dem Wunsche, die 
4 'osten nach den Leipziger Messen zu vermeiden; denn 
] i len Rücktransport des nicht verkauften Leders gaben 
Veranlassung, das Leder in Leipzig um jeden Preis 
auch die Auktionen in Kirchhain selbst haben viele 
dem kleinsten Käufer Gelegenheit geben, Leder zu 
erwerben, und weil sie die kleinsten Konsumenten 
preise auf dem Laufenden erhalten; denn zu diesen 
^ a stets eine ganze Reihe Personen der Lederbranche nicht 
kaufen, sondern nur, um dort die Preise zu hören, 
len solchen Auktionen, sowohl Fell- wie Lederauktionen, 
'scheinung ist, worauf schon bei der Betrachtung über 
it des Handwerks hingewiesen wurde, die Tatsache, 
corte, wie Kirchhain, selbst einen Markt erzeugen, in 
r kleinste Gerber alle Vorzüge des großen Marktes 
t dort nach dem Verfahren des großen Marktes zu 
en, und seine fertige Ware wird hier, offen liegend zur 
r^it der Masse der großen Marktware verkauft. 
ekten Verkehr zwischen Produzenten und Konsumenten 
h neuerdings eine Reihe von Momenten in Betracht, 
pieligen Transport der Ware zu den Messen und 
r. Diese Momente sind die üblichen, so daß die bloße 
genügt: Vorlegung von Mustern in schriftlichen Offerten, 
: und Agenten, durch eigene Verkaufsstellen, 
.805, S. 28t f. *) Vgl. Dieterici 1851, S. 562. 
Schauplatz 1767, Bd. VI, Artikel VII, S. 90. 
ch 1905, S. 83.
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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