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Die deutschen Getreidezölle

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutschen Getreidezölle

Monograph

Identifikator:
883961350
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-8655
Document type:
Monograph
Author:
Hohmann, Georg
Title:
Die deutschen Getreidezölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Leonhard Simion Nf.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (62 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zölle und Löhne
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • III. Neue Weltanschauung
  • IV. Neue Dichtung
  • V. Bildende Kunst und Musik
  • Index

Full text

350 
Zweiundzwanzigstes Buch. 
Urteilen auch solche vor aller Erfahrung, mithin auch all— 
gemeine und notwendige synthetische Urteile vorkommen, oder 
wenigstens solche synthetische Urteile, die, wenn auch nicht 
ohne alle Beziehungen zur Erfahrung in uns gegeben, so doch 
derart für uns allgemein sind, daß sie sich da, wo wir Er— 
tahrungen machen, stets mit dem Erfahrungsinhalt verbinden. 
Hierhin rechnet Kant u. a. die meisten mathematischen 
Urteile, z. B. den Satz, daß zwei Seiten eines Dreiecks zu⸗ 
sammen größer sind als die dritte, aber auch die meisten Sätze 
der reinen Physik, z. B. den Satz, daß die Quantität der 
Materie in allen Umformungen der körperlichen Welt un— 
veränderlich sei. Und auch die metaphysischen Urteile sind 
nach Kant wenigstens ihrer Absicht gemäß Urteile, die vor 
aller Erfahrung gelten sollen: z. B. der Satz, daß die Welt 
endlich oder der, daß sie unendlich sei. 
Aber mag es nun um die metaphysischen Urteile dieser 
Art einstweilen bestellt sein wie es wolle: für die Mathe— 
matik und die reine Naturwissenschaft stand Kant das Dasein 
synthetischer Urteile vor aller Erfahrung fest. Das aber 
war der Zusammenhang und der Umstand, auf dessen An—⸗ 
erkennung eben die deutsche Erkenntnistheorie gegenüber der 
skeptisch englischen hindrängte; und darum suchte Kant ihn 
auf alle Fälle und mit allen Mitteln als richtig zu erweisen. 
Er ging dabei der Hauptsache nach von den folgenden Be— 
trachtungen aus: 
Die Formen der Anschauung, Raum und Zeit, sind sinn— 
lichen Charakters, sie sind Mannigfaltigkeitsformen, in die das 
Gegebene sich einpaßt. Die Formen des Verstandes dagegen, 
die Stammbegriffe, sind logisch; sie fassen zusammen. Dem— 
entsprechend beruht die Anwendung der Anschauungsformen, 
wie wir schon wissen, auf dem rezeptiven, die Anwendung der 
Verstandesformen auf dem spontanen Vermögen des Bewußt—⸗ 
seins. Aber zwischen beiden Vermögen steht nun noch ein 
drittes, rezipierend spontanes zugleich, das Vermögen der 
schöpferischen Zusammenfassung dessen, was das Bewußtsein 
irgendwie erfaßt hat. Dieses Vermögen besteht nun natürlich
	        

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Befreite Arbeit. Seehof, 1920.
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