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Die neuere Entwicklung des Petroleumhandels in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Die neuere Entwicklung des Petroleumhandels in Deutschland

Monograph

Identifikator:
883967979
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3049
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz
Title:
Die neuere Entwicklung des Petroleumhandels in Deutschland
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 121 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Fundstätten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Preußisches Landbuch
  • Title page

Full text

526 
mals Sächsischen Landestheilen und zwar für Verwandte der Stifterin 
bis zum 7. Grade. Sie betragen 100 Thlr. jährlich und sind nicht 
nothwendig an besondere Bedürftigkeit geknüpft. Die Verwaltung und 
Verleihung der 4 Stipendien steht den Kommunal-Landständen zu. 
Poldtsche Stiftung, 
bei der Universität Halle-Wittenberg, von Mathias Poldt herrührend. 
Das Stiftungs-Vermögen betrug ursprünglich 1333 ‘ Thlr., aus deren 
Zinsen ein Stipendium für Studirende evangelisch-lutherischer Kon 
fession, vorzüglich aus der Familie des ev. Predigers Andreas Torkos 
zu Raab gebildet werden soll. Wenn sich keine Studirende aus biefrv 
Familie melden, so können andere eigentliche Ungar», vorzüglich Pre 
diger-Söhne und in deren Ermangelung deutsche zur Perzeption ge 
langen. Slowaken, Wenden und Kroaten sind ausgeschlossen. Die 
Dauer des Stipendi! ist aus 3 Jahre und länger bestimmt. Wenn 
das Stipendium erledigt bleibt, werden die Zinsen gesammelt und dem 
jenigen zugelegt, was der nächstfolgende Perzipient zu erhalten hat. 
Die Zinsen des Stammkapitals betrugen 1838 144 Thlr. (Koch I. 
S. 448). 
Poledniksches Armenhaus zuin h. Joseph in Lissek (Rvbnik), 
von dem kinderlosen Rittergutsbesitzer Joseph Benedikt Poleduik 
1852 begründet. Er schenkte dazu 123 Morgen Areal nebst den 
darauf erbauten Wohn-, Wirthschafts- und Kapellen Gebäuden und in 
verschiedenen Kapitalien 2820 Thlr. Die Stiftung, eine katholisch 
kirchliche Wohlthätigkcits-Anstalt, wurde zur Versorgung bejahrter Armen 
und zur Erziehung verwaiseter Kinder katholischer Konfession zunächst 
aus gewissen Familien und Ortschaften bestimmt, eventuell auch die 
Aufnahme anderer katholischer Kinder gegen billige Bergütigung ge 
stattet. Die innere Verwaltung wurde barmherzigen Schwestern an 
vertraut, die Vertretung nach außen fünf Kuratoren oder Vorstehern, 
nämlich dem jedesmaligen Besitzer resp. Nutznießer des (eventuell) zum 
Familien-Stammgute bestimmten Gutes Lisfck, dem Orts-Pfarrer, dem 
Inhaber der mit einer besonderen Dotation versehenen Armenhanö-Ren- 
dantcn-Stelle und zwei von den Eingesessenen gewählten Mitgliedern; 
die Oberaufsicht und Leitung steht dein Fürstbischöflichen Stuhle zu. 
In Erweiterung der Zwecke des Instituts bestimmte der Stifter (1854), 
daß in der Anstalt neben dem Unterhalt und der Verpflegung alter 
Leute ohne Beschränkung der Abstammung oder des Geburtsortes der 
Kinder Mädchen unter 20 Jahren aufgenommen, verpflegt und erzogen 
würden und der Unterricht, resp. die Erziehung sich nicht blos auf 
Hauöhaltnngs- und sogenannte weibliche Arbeiten beschränken, sondern 
auch auf sonstige technische, sowie auf geistige und religiöse Ausbildung 
ausdehnen solle. Zugleich schenkte der Stifter der Anstalt ein Hypo- 
theken-Kapital von 2000 Thlr., indem er sich den Zinsgenuß davon für 
seine Lebenszeit vorbehielt. — 1861 bestimmte der Stifter ferner, daß die 
Armenversorgung in baaren Geld-Unterstützungen bestehen, die Anstalts 
gebäude aber lediglich für Mädchen-Erziehung benutzt werden sollten;
	        

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Volkswirtschaftliches Lesebuch Für Kaufleute. Verlag der Waldow’schen Buch- und Kunsthandlung (R. Wengler), 1905.
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