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Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

Monograph

Identifikator:
885200373
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11321
Document type:
Monograph
Author:
Wetter, Ernst http://d-nb.info/gnd/1051891450
Title:
Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Orell Füssli
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die historische Entwicklung der schweizerischen Lokal- und Mittelbanken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die historische Entwicklung der schweizerischen Lokal- und Mittelbanken
  • III. Der gegenwärtige Stand des Lokal- und Mittelbankwesens
  • IV. Die Funktionen der Lokal- und Mittelbanken
  • V. Die Sicherheit und die Liquidität
  • Vi. Die Rentabilität
  • VII. Die Konzentration im schweizerischen Bankwesen und ihre Folgen für die Lokal- und Mittelbanken
  • VIII. Die Sicherung der Depositen und die Revisionsverbände
  • IX. Schlusswort

Full text

14 
Graubünden noch wenig bekannten Banknoten grossen Schwierigkeiten. 
Um dem Publikum die Sache mundgerechter zu machen, wurden zuerst 
verzinsliche Noten ausgegeben, auf deren Rückseite sich eine Tabelle mit 
Zinsberechnung befand. Doch bald wurde diese Einrichtung wieder fallen 
gelassen, und die gewöhnlichen Noten fanden Eingang. Die Emiss-on 
wurde sukzessive von 400,000 Er. auf 1,125,000 Er. erhöht. Da wurde 1871 
die bestehende Bündnerische Spar- und Hypothekarkasse in die Grau 
bündner Kantonalbank umgewandelt, und die neue Staatsanstalt beeilte 
sich, das Notengeschäft an die Hand zu nehmen. Zwischen den beiden 
Instituten herrschte zu gewissen Zeiten ein förmlicher Banknotenkrieg, 
indem jede Bank die Noten der andern ansammelte, um sie dann in einem 
möglichst ungelegenen Augenblick in grossen Posten zur Einlösung zu 
präsentieren. Gesetzgeberische Erlasse, die das Staatsinstitut begünstigten, 
führten schliesslich dazu, dass die Bank für Graubünden 1881 schon auf 
ihr Emissionsrecht verzichtete. Die Bank verlegte von da an noch mehr 
als bisher das Schwergewicht ihrer Tätigkeit auf das Kontokorrent- und 
Darlehensgeschäft. 
Auch die übrigen ehemaligen Emissionsbanken der Gruppe wandelten, 
soweit sie es nicht überhaupt von Anfang an waren, sich im Laufe ihres 
Bestehens immer mehr in Handelsbanken um, so dass die Aufgabe des 
Noten-Emissionsrechtes bei Eröffnung der Nationalbank oder schon früher 
an der innern Natur der Anstalten nicht viel änderte. Eür viele war das 
Notengeschäft immer eine ziemlich unbedeutende Zugabe gewesen, für die 
man sich ursprünglich des erwarteten Gewinnes wegen entschlossen, und 
die man dann in der Folge aus Tradition beibehalten hatte; auch als man 
erkannte, dass die Verbindung von Noten- und Handelsbank ihre Nachteile 
und Gefahren in sich schloss. 
Eine zweite Gruppe von heutigen Lokal- und Mittelbanken bestand von 
Anfang an aus kleinen Handels- oder Gewerbebanken; sie wurden ge 
gründet an Plätzen mit bedeutendem gewerblichem und industriellem 
Leben, regem Handel oder lebhaftem.Fremdenverkehr. So entstanden u. a.: 
1855 Comptoir d’Escompte de Geneve; heute die Bank mit 
dem grössten einbezahlten Aktienkapital unserer Gruppe 
(15 Millionen Franken); 
1860 Handwerkerbank Basel; 
1863 Bank in Baden; 
Bank in Zofingen; 
Berner Handelsbank; 
1864 Banque du Locle;
	        

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Die Lokal- Und Mittelbanken Der Schweiz. Orell Füssli, 1914.
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