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Oekonomik der Transformationsperiode

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Bibliographic data

fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

Monograph

Identifikator:
885228553
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5127
Document type:
Monograph
Author:
Greineder, Friedrich
Title:
Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
R. Oldenbourg
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (60 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke pro 1912/13
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

Linien Anhalt-Bernburg und Anhalt-Dessau wenigstens ansangs 
den ehrlichen Willen gehabt zu haben scheinen, Preußen entgegen 
zu kommen: dann aber ließen sie sich von dem Löthener Vetter 
zur Teilnahme an dessen unehrlicher und anstößiger Pallung ge 
winnen. Der Artikel 115 der Wiener Kongreß-Akte bestimmte, 
daß die Zollverhältnisse der stromanliegenden Staaten keinen 
Einfluß aus den freien Verkehr auf den Flüssen haben sollten, gab 
aber denselben Staaten auch das Recht, eine genaue Polizei aus 
zuüben, daß diese Freiheit der Stromschiffahrt nicht zu Schmuggel 
zwecken gemißbraucht werde. 
Pcrzog Ferdinand von Anhalt- Löthen meinte nun, sich den 
ersten Teil von § 115 zu nutze machen zu können, um Preußen 
gegenüber ein besonderes pandelsgebiet zu bilden. Als Honig 
Friedrich Wilhelm ihm den Zutritt zu dem preußischen Enklave- 
system gegen reichliche Entschädigung anbot — erst durch die Er 
fahrung mit ihm gewitzigt, stellte sich dann Preußen aus den 
oben charakterisierten Standpunkt der Zurückhaltung — gab er die 
unverschämte Antwort: „Freiwillig können und werden die kleinen 
Regenten sich nicht unterwerfen, wenn Sie nicht die heiligsten 
Pflichten gegen Ihre Untertanen, gegen Ihre päuser und gegen 
Zhre eigene Ehre verletzen wollen." Dabei ist zu bemerken, daß 
er mit des Königs palbschwester, der Gräfin von Zngenheim, 
einer Tochter Friedrich Wilhelms II. und der Gräfin Amalie 
Elisabeth von Voß, nachmals Gräfin von Zngenheim, verheiratet 
war. Anläßlich der Dresdener Verhandlungen über die Elb 
schiffahrtsakte, die sich von 1819—1821 ausdehnten, versuchte 
Preußen aus die Anhalter einzuwirken, und erzielte wenigstens das 
Versprechen, daß man über den Gegenstand verhandeln wolle. 
Dies geschah aber nicht oder nur in recht unzulänglicher Weise. 
Dazu aber entwickelte sich von Anhalt aus ein ganz unglaublicher 
Schmuggelhandel. Die Bevölkerung der anhaltischen perzogtümer 
verhielt sich zu der preußischen wie 9 : 1000, der Verbrauch aber von 
Kolonialwaren in beiden Ländern wie 64: 1000, der von baum 
wollenen Waren gar wie 165: 1000; es verbrauchte also der 
3«
	        

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Citation recommendation

Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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