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Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke

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Bibliographic data

fullscreen: Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke

Monograph

Identifikator:
885228553
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5127
Document type:
Monograph
Author:
Greineder, Friedrich
Title:
Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
R. Oldenbourg
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (60 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Notwendigkeiten für die künftige Wirtschaft der Gaswerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeines
  • II. Die Wirtschaft der deutschen Gaswerke pro 1912/13
  • III. Die Notwendigkeiten für die künftige Wirtschaft der Gaswerke
  • IV. Der relative Gasverbrauch und die Gasanschlußdichte deutscher Gaswerke
  • Zusammenfassung

Full text

41 
die fast ausschließlich auf Hebung des Kochgasverbrauches gerichtet 
sind, haben sich als sehr wirksam erwiesen, besonders auch dann, wenn 
sie auf Vorträge und Kochübungen für einzelne Interessentengruppen, 
so für Hausfrauen, Köchinnen, Schülerinnen u. a. bei beschränkter 
Teilnehmerzahl ausgedehnt wurden. 
Zur Propagierung der übrigen Arten der Gasverwendung, so für 
private und geschäftliche Beleuchtungszwecke, für die häusliche, ge 
werbliche und industrielle Verwendung des Gases zu Heizungszwecken 
aller Art sowie für Kraftzwecke setzt die Tätigkeit der Gasvertriebs 
abteilung ein, deren fachwissenschaftlicher Leiter mit den etwaigen 
Hilfskräften in allgemeinen Vorträgen und öffentlichen Besprechungen 
mit den verschiedenen Interessentengruppen die fraglichen Gebiete 
sicher und gewandt behandelt und zu Versuchen in der Praxis den 
Interessenten zur Verfügung steht. 
b) Erleichterung des Gasbezuges als Mittel für den 
Gasvertrieb. 
Ist durch die systematische Aufklärung in der vorbesprochenen 
Weise die Erweiterung des Gasabsatzes vorbereitet, so findet dieselbe 
ihre natürliche Ergänzung durch die möglichste Erleichterung 
des Gasbezuges. Es mag den Anschauungen früherer Zeiten 
entsprochen haben, einen Gasanschluß mit möglichst vielen Auflagen, 
Anliegergebühren, Sicherstellungen usw. zu gewähren und die Gasab 
nahme durch hohe Gasmessermieten, Haupthahnmieten und Ähnliches 
zu belasten. Im vollen Gegensatz hierzu werden die Gaswerke jetzt 
und künftighin in stets zunehmendem Maße an die Gasinteressenten 
und die Gasverbraucher herantreten und nach kaufmännischen Ge 
sichtspunkten jede nur irgend mögliche Erleichterung des Gasbezuges 
geben. Statt Auflagen werden die Gaswerke im allgemeinen wie im 
Wohlverstandenen eigenen Interesse durch weitgehende Kreditgewäh 
rung den Gasverbrauchern entgegenkommen und die hohen Mietbeträge 
für Gasmesser usw. nach Möglichkeit einschränken, wenn nicht be 
seitigen. Nach diesen Gesichtspunkten ist vor allem die Verlegung von 
Straßenrohrleitungen ohne Heranziehung der Anlieger vorzunehmen und 
Hausanschlüsse aus denselben Gründen kostenlos herzustellen, ähnlich 
wie auch der private Geschäftsmann dem Abnehmer die Waren ohne be 
sondere Berechnung ins Haus bringt. Steigeleitungen im Hause sind von 
den Gaswerken zum Selbstkostenpreis oder doch mit mäßigem Aufschlag 
herzustellen, denn es widerspricht den Zwecken der allgemeinen Energie 
versorgung, daß die Gaswerke neben dem Gasverkauf ein Geschäft
	        

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La Question d’Orient Depuis Ses Origines Jusqu’ À Nos Jours. Librairie Félix Alcan, 1914.
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