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Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel

Monograph

Identifikator:
885239911
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6094
Document type:
Monograph
Author:
Respondek, Erwin http://d-nb.info/gnd/119085046
Title:
Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 203 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Reichsbank 1876 bis 1910
  • Title page
  • Contents
  • I. Verwaltungsorganisation
  • II. Umsätze und Status
  • III. Zinssätze, Materialien zur Diskontpolitik
  • IV. Die Kassengeschäfte für die Finanzverwaltungen des Reiches und der Bundesstaaten
  • V. Verwahrung und Verwaltung von Wertgegenständen
  • VI. Gewinn- und Verlustrechnung
  • VII. Reichsbankanteile und Anteilseigner

Full text

c. Notenumlauf 
Notenumlauf im ganzen 
Stückelung des Notenumlaufs an: Jahresschluß 
Stückelung des Notenumlaufs am Ende der einzelnen Monate in den 
Jahren 1906 bis 1910 
Ungedeckter Notenumlauf. 
a) durch den Barvorrat nach 
§ 9 des BG. nicht gedeckter oder überdeckter 
1>) durch den Barvorrat nach Notenumlauf . . . 
§ 17 des BG. 
Durch den Metallvorrat nicht gedeckter oder überdeckter 
Notenumlauf , 
Durch den Barvorrat nach § 9 des BG. nicht gedeckte oder 
überdeckte Noten an den einzelnen Wochenausweistagen . 
Das Kontingent der durch den Barvorrat nicht gedeckten steuerfreien 
Noten und seine Entwicklung seit 1876 
Notenreserve und Kontingentsüberschreitungen 
Täglich fällige Verbindlichkeiten und die Deckungsverhältnisse an den 
Tagen einer Kontingentsüberschreitung 
Die Beanspruchung der Mittel der Reichsbank an den Vierteljahrs 
abschlußtagen seit dem Jahre 1876 
Deckungsverhältnisse der Noten 
Banknoten-Anfertigung und -Vernichtung 
Brutto- und Reinertrag des Notenrechts der Reichsbank .... 
Tabelle 16 
» 17 
* 18 
* 19 
» 20 
21 
22 
» 23 
-> 24 
25 
26 
* 27 
» 28 
Die Notenausgabe der Reichsbank ist durch das Bankgesetz vom 14. März 1875 in Verbindung mit Artikel 5 
der Bankgesetznovelle vom 1. Juni 1909 folgendermaßen geregelt: 
Die Reichsbank hat das Recht, nach Bedürfnis ihres Verkehrs Banknoten auszugeben (§ 16). 
Eine indirekte Beschränkung dieses Rechtes liegt jedoch einmal in dem System der indirekten Kontingen 
tierung, auf Grund dessen die Reichsbank ihren den Barvorrat um mehr als eine bestimmte Summe (Tabelle 22) 
überschreitenden Notenumlauf mit jährlich 5 Prozent an das Reich zu versteuern hat (§§ 9 u. 10); ferner in der 
sog. »Dritteldeckung«, in der Bestimmung, daß die Reichsbank für den Betrag ihrer im Umlauf befindlichen 
Banknoten jederzeit mindestens ein Dritteil in kursfähigem deutschen Gelde, Reichskafienscheinen oder in Gold 
in Barren oder ausländischen Münzen, das Pfund fein zu 1392 Ji gerechnet, und den Rest in diskontierten 
Wechseln, welche eine Verfallzeit von höchstens drei Monaten haben und aus welchen in der Regel drei, mindestens 
aber zwei als zahlungsfähig bekannte Verpflichtete haften, oder Schecks, aus welchen mindestens zwei als zahlungs- 
fähig bekannte Verpflichtete haften, in ihren Kassen als Deckung bereithalte» muß (§ 17). 
Diese als Notendcckung bezeichneten Sorten (§ 17) find nicht mit dem Barvorräte nach § 9 
identisch. Dieser umfaßt außer dem kursfähigen deutschen Geld, den Reichskafienscheinen und dem 
Gold in Barren und ausländischen Münzen noch die Noten anderer deutscher Banken (siehe auch 
S. 19). 
Banknoten dürfen nach dem BG. von 1875 nur auf Beträge von 100, 200, 500 und 1000 Ji oder 
einem Vielfachen von 1000 JI ausgefertigt werde» (§ 3). In dem Gesetz vom 20. Februar 1906 (RGBl. S. 318) 
ist diese Bestimmung dahin erweitert worden, daß die Reichsbank auch Noten zu 50 und 20 JI ausgeben kann. 
Die Reichsbank ist verpflichtet, ihre Noten 
a) bei ihrer tzauptkasse in Berlin sofort auf Präsentation 
b) bei ihren Zweiganstalten, soweit es deren Barbestände und Geldbedürfnifie gestatten, 
dem Inhaber nach § 18 des BG. in Verbindung mit Artikel 4,1 des Gesetzes, betr. Abänderung des Bank 
gesetzes, vom 1. Juni 1909 (RGBl. S. 515) gegen deutsche Goldmünzen einzulösen. 
Endlich ist den Reichsbanknoten — nicht den Privatbanknoten — mit Wirkung vom 1. Januar 1910 an 
durch Artikel 3 der eben genannten Bankgesetznvvelle von 1909 die Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel bei 
gelegt worden.
	        

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Die Reichsbank 1876 Bis 1910. Kommissionsverlag von Gustav Fischer, 1912.
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