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Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

Monograph

Identifikator:
885239911
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6094
Document type:
Monograph
Author:
Respondek, Erwin http://d-nb.info/gnd/119085046
Title:
Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 203 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Moratorien
  • II. Die Notenbank
  • III. Die Pariser Börse
  • IV. Die Kreditinstitute

Full text

i68 
Erwin Respondek, 
neutralen Freunde und viele andere hohe Ausgaben rufen allmählich 
aber stetig einen steigenden Mehraufwand hervor. So weisen, um nur 
ein Beispiel anzuführen, allein die Unterstützungen an die Krieger 
familien, die bis zum 31. Oktober 1915 mit 1565,00 Milk Frcs. veran 
schlagt waren, folgende Bewegung auf: 
Ersten 5 Kriegsmonate 1914 340,70 Mül. Frcs. Für je 1 Mon. 68,00 Mül. Frcs. 
1. Semester 1915 764,80 „ „ „ „ 1 „ 127,50 „ „ 
3. Trimester 1915 . . ■ ■ ■ 460,30 .. .. .. „ 1 „ 153.00 „ „ 
Summa für 14 Monate 1565,80 Mül. Frcs. 
Die Gesamtsumme der Kriegskosten ist laut Aufstellung für die 
ersten 14 Monate rund 22 Milliarden Frcs. Zu diesen Ausgaben fügt 
der Finanzminister noch einige Beträge für unvorhergesehene Zahlungen 
hinzu und kommt schließlich zu dem Endresultat, daß bis zum 30. Sep 
tember 1915 rund 24 Milliarden Frcs. verbraucht sein werden. 
Nunmehr wird es möglich sein, mit Hilfe dieser Angaben und den 
vorher dargelegten Kapitalzuflüssen ein Gerippe zu entwerfen, das ein 
Bild zu geben vermag, wie die Einnahmen und Ausgaben in der staat 
lichen Kriegswirtschaft sich zahlenmäßig gestalten. Die Einnahmen 
des Schatzamtes setzen sich zusammen aus: 
Einkünften von Steuern, Abgaben, 
Vorschüssen der Bank von Frankreich, 
Einnahmen von National-Verteidigungs-Wechseln und Obligatio 
nen und 
Kreditaufnahmen im Auslande. 
Die Ausgaben des' Schatzamtes weisen fünf scharf ge 
trennte Gruppen auf: 
Kriegslasten für Armee, Flotte, Kolonien und Verwaltung, 
Außerordentlicher Zinsendienst der Staatsschulden, 
Unterstützungsgelder für Angehörige der mobilisierten Truppen, 
Arbeitslose und -unfähige, 
Ernährung der Zivilbevölkerung, 
Allgemeine Ausgaben im Kriegsverwaltungsdienste. 
Es sollen jedoch nur die Gesamtziffern der Einnahmen und Aus 
gaben zusammengestellt werden, um die Übersicht nicht zu erschweren. 
Den Kriegsausgaben für 14 Monate in Höhe von 24 Milliarden Frcs. 
stehen an Kriegseinnahmen die folgenden Summen gegenüber. 
Zunächst die reinen Budgeteinnahmen. Sie betrugen für die Zeit 
vom: 
1. August bis 31. Dezember 1914 . . . 1188,00 
1. Januar bis 30, April 1915 1061,00 2249,00 
für 9 Monate also 2249,00 Mill. Frcs. 
„ 1 Monat im Durchschnitt 250,00 „ „ 
Für eine Rechnungszeit von 9 Monaten bedeutet dies eine sehr 
niedrige Einnahme. Für das Jahr 1914 sind die Staatseinnahmen gegen 
über 1913 um 658,00 Mill. Frcs. geringer. Im laufenden Jahre 1915
	        

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Frankreichs Bank- Und Finanzwirtschaft Im Kriege. Verlag von Gustav Fischer, 1917.
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