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Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

Monograph

Identifikator:
885239911
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6094
Document type:
Monograph
Author:
Respondek, Erwin http://d-nb.info/gnd/119085046
Title:
Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 203 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Moratorien
  • II. Die Notenbank
  • III. Die Pariser Börse
  • IV. Die Kreditinstitute

Full text

Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft. 
IQI 
der vollen Zunahme allein auf die Artillerie zu verbuchen sind. In 
weitem Abstande von diesem Posten [folgen sodann die Mehrausgaben 
für 1916 gegenüber 1915: 
in der Luftschiffahrt 658,00 Mill. Frcs. 
im Geniekorps 277,00 „ „ 
für Bauten und Ausrüstungen der Pulverfabriken. . . . 260,00 „ „ 
für Eisenbahnen 142,00 „ „ 
Auch der Sold für die Truppen weist eine beträchtliche Zunahme 
auf. Sie belief sich auf rund 239 Mill. Frcs., obwohl die Heeresverwal 
tung bestrebt war, die Ausgaben nach Möglichkeit zu verringern. Weiter 
hin erforderten einen Mehraufwand; 
Zuweisungen und Unterstützungen an die Familien der 
Mobilisierten 434.oo Mill. Frcs. 
Verpflegung der Truppen 706,00 „ ,, 
deren so auffällige Zunahme mit dem Kaufzwange im Auslande zu den 
allseitig erhöhten Preisen und Wechselkursen erklärt wird. Für den 
ausgedehnten Fuhrpark wurden an Brennmaterialien, Zutaten für Auto 
mobile und Flugzeuge 163 Mill. Frcs. mehr aufgewendet. 
Transportkosten, Truppenverschiebungen u. ä. erforderten ein Plus 
von 287 Mill. Frcs., Fourrage, aus Gründen des hohen Preisstandes 
319 Mill. Frcs. Als neuer Posten wird noch die Anwerbung von kolo 
nialen und exotischen Arbeitern aufgeführt mit rund 63 Mill. Frcs. 
Auf der ganzen Linie ist also eine umfangreiche Zunahme der ein 
zelnen Posten in der Kriegsrechnung zu verzeichnen, — abgesehen von 
den Ausgaben für Bekleidung, Lagerung, Schlafräume usw., die um 133 
Mill. Frcs. und vom Sanitätsdienst, die um 41 Mill. Frcs. vermindert 
werden konnten — die mit der Fortsetzung des erbitterten Kampfes 
nicht stehen bleiben wird, sondern sogar in der Folgezeit noch eine 
Steigerung erfahren dürfte. 
Auch das Zivil-Budget 1916 weist im Vergleiche zum Vorjahre eine 
Zunahme von 1243 Mill. Frcs. auf, von der gegen 1032 Mill. Frcs. allein für 
den Zinsendienst der Staatsschulden abzusondern sind. Hier kommt 
die hohe Last der bisherigen Schuldverpflichtungen deutlich zum Aus 
druck, die in ihrer jetzigen absoluten Größe um so unangenehmer wirkt, 
als es doch für jeden einsichtigen Fachmann klar ist, daß sie in den vielen 
Jahren, in denen die verbündeten Regierungen noch Krieg gegen die 
Zentralmächte führen wollen, zu einer möglichen Lähmung oder teil 
weisen Vernichtung der wirtschaftlichen Kraft im Lande ausreifen 
können. Eine Zunahme von 125 Mill. Frcs. weist auch der Dienst für 
die Unterstützung der Flüchtlinge und Evakuierten auf. 
An diesem Ort Wären gewiß einige Vergleiche unter Heranziehung 
amtlicher Angaben zwischen den einzelnen verbündeten und feindlichen 
Kriegsstaaten angebracht. Sie können aber leider nicht gezogen werden, 
da von fast sämtlichen anderen Kriegführenden keine öffentlichen Be 
kanntmachungen vorhegen. Sie sind vielleicht auch entbehrlich, denn
	        

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Frankreichs Bank- Und Finanzwirtschaft Im Kriege. Verlag von Gustav Fischer, 1917.
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