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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

104 
-) „Soziale Praxis", Jahrgang 25, Nr. 45. 
„Da bei ben eigenartigen Verhältnissen Lei -den Hausgewsrbtoeiben- 
den sür die Berechnung des vollen Wo che na rb eil sverd ienste s die Grund 
lagen aus der jetzigen Zeit unzulänglich erscheinen, aber auch vielfach 
weniger die Friedens- Äs die Kriegsverhältnisse von Einfluß auf Lei 
stung und Verdienst waren, so erscheint für die Bemessung der Arbeits 
losenunterstützung der Hausgewerbtreibenden ein Durchschnitt des Ver 
dienstes notwendig, für den das Einkommen im Jahre 1914 eine zuver 
lässige Grundlage bieten dürfte, weil dabei nicht nur ine weniger zwin 
genden Verhältnisse vor dem Kriege in Betracht gezogen würden, son 
dern auch der Druck, der durch den Krieg vielfach ausgeübt wurde, in 
Rechnung Mögen würde bezüglich einer Zeit, in der Material- und Ar 
beitsmangel nicht oder wenig geherrscht haben. Für die Hausgewevb- 
treibenden kommt daher als voller Wochenverdienst der durchschnittliche 
Verdienst im Jahre 1914 in Betracht, für solche, die erst nach dem Jahre 
1914 in den Dienst eines Betriebs getreten sind, der Durchschnitt des 
ersten Jahres und, wo die Arbeit noch kein Jcchr dauert, der durchschnitt 
liche Verdienst während der Arbeitszeit überhaupt, wobei davon ausge 
gangen wird, daß !die Betriebe in der Lage sind, an Hand der Erfahrung 
die Leistungen der Arbeiterinnen nach Wirklichkeit und Möglichkeit in ge 
rechter und billiger Weise zu beurteilen. Um einigermaßen eine Kon 
trolle der Hausgewerbtreibendm zu haben, wird von den letzteren eine 
wöchentlich zweimalige Meldung auf dem Arbeitsamt verlangt. Die er 
folgte Meldung wird in den Bormerkkarten durch Ausdruck des Datum 
stempels bestätigt und die Auszahlung der Unterstützung ist von den Mel 
dungen abhängig." 
Im übrigen werden die Hausgewerbtveibenden den Kurzar 
beitern gleichgestellt?) 
-st -st 
-st 
2. Die Vergebung von Heimarbeit durch gemeinnützige 
Organisationen. 
Sehr bald nach Kriegsausbruch nahm die Vergebung 
von He eres auftrügen an Arbeitslose durch ge 
meinnützige Vereine, Genossenschaften, halb- 
o d e r ganzamtliche Stellen einen großer: Umfang an. 
Was lag näher, als den zahllosen erwerbsuchenden, oft völlig ans
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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