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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

108 
Nach Anfertigung der nötigen Probearbeiten und Ausscheidung 
der ungeeigneten Frauen wurden die orrnchen Stellen veranlaßt, 
die Zahl der ihnen verfügbaren Arbeiterinnen und die von ihnen 
zu bewältigende Arbeitsmenge in regelmäßigen Abständen mitzu 
teilen. Um eine möglichst gleichmäßige und gerechte Verteilung 
vornehmen zu können, wurden einheitliche Zulassungsbedingungen 
geschaffen, die durch ein sinnreiches Kontrollversahren ergänzt 
wurden. Auch für die Vergebung der Arbeit wurden feste Richt 
linien ausgegeben. 
Nach dem Urteil maßgebender Stellen hat sich das hessische 
System gut bewährt; in ähnlichen Formen spielt es sich in Hessen- 
Nassau ab; auch Schlesien und Elsaß-Lothringen arbeiten 
mit einer großen Zentralstelle; im übrigen ist es leider 
nicht gelungen, die Organisationen so zu vereinigen, wie 
es im Interesse der Sache liegt. Für die Verteilung 
von Sandsäcken und anderen durch das Ingenieur-Komitee zu ver 
gebenden Nähsachen sollte ein privater Verein, der Deutsche Wohl 
fahrtsbund, als Zentralstelle fungieren und unter Berücksichtigung 
des örtlichen Arbeitsbedarfs die Aufträge an gemeinnützige Organi 
sationen und Privatunternehmer vergeben. Der Gedanke war gut; 
die Durchführung — durch einen privaten Verein, der sich bis 
dahin noch nie mit Heimarbeitfraaen befaßt hatte — begegnete be 
rechtigten Bedenken. Es wurde dagegen geltend gemacht, daß eine 
so wichtige öffentliche Aufgabe nicht in die Hand eines privaten 
Vereins, der von niemandem verantwortlich gemacht werden kann, 
dem auch die erforderliche Kommandogewalt fehlt, dessen Zusammen 
setzung von allerhand nicht sachlich begründeten Zufälligkeiten ab 
hängt, gelegt werden dürfe. So fand das hier gemachte Beispiel 
keine Nachahmung bei anderen Heeresbehörden, wohl aber kam, 
namentlich veranlaßt durch die Beschränkung der Arbeitszeit in den 
Konfektionsbetrieben, der Gedanke einer planmäßigen Verteilung 
von Heeresaufträgen im Kriegsministerium in ähnlicher Form zur 
Anerkennung, wie sie die zweite Heimarbeitkonferenz angeregt 
hatte (vergl. Anlage 5). Nach den „Grundsätzen fiir eine plan 
mäßige Streckung und Verteilung der Heeresnäharbeiten" soll die
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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