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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

12 
Dieses Kriterium scheint auch vom gesetzgeberischen Stand 
punkte ausreichend, um die Anwendung des VII. Titels auf die eine 
Klasse und die Nichtanwendung auf die andere zu rechtfertigen, da 
lediglich die auf der Arbeitsstätte des Arbeitgebers beschäftigten Ar 
beiter besten Disziplin völlig unterworfen sind." 
In dem 2. Prozesse lautet die Begründung des Beruftmgs- 
urteils: 
„Die Grenzen des selbständigen Gewerbebetriebes einesteils 
und der bloßen Hausarbeit anderenteils, erscheinen häufig als nicht 
scharf gezogen. Deshalb wird im einzelnen Falle dem richter 
lichen Ermessen ein freier Spielraum dahin gelassen werden müssen, 
ob nach der konkreten Sachlage, insbesondere mit Rücksicht auf das 
größere oder geringere Maß von Selbständigkeit, welches dem Ar 
beitnehmer durch die zwischen ihm und dem Arbeitgeber getroffene 
Regelung des Vertragsverhältnistes gelassen ist, ein selbständiges 
Gewevbeunternehmen oder ein bloßer Lohnarbeitervertrag als vor 
handen anzunehmen ist. Für die Annahme eines Arbeitsvertrages 
erscheint als wesentlich, daß der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft als 
solche einem Arbeitgeber zur Verfügung stellt, sich also nicht bloß 
von Fall zu Fall zu Eiuzelleistungen verpflichtet, auch in 
einen: festen Vertragsverhältnis zum Unternehmer steht. 
Nach dem Ergebnis der mündlichen Verhandlung und der Be 
weisaufnahme hat das Berufungsgericht angenommen, daß der Ver- 
rragswille der Parteien nicht dahin gegangen ist, daß Klägerin, wie 
dies sonst bei .Heimarbeitern üblich, nicht ftir andere Firmen 
arbeiten und daß sie 'bestimmte Tagesquanten liefern solle. Das 
Gericht hat die Ueberzeugung gewonnen, daß nach der Abrede der 
Parteien Klägerin sich für die ihr von dem Beklagten zu übertragen 
den Arbeiten nur von Fall zu Fall zu binden hatte. Im übrigen 
hält das Landgericht an seiner oben mitgeteilten Auffassung des 
§ 119 b dev GO. fest, beruft sich für die Richtigkeit seiner Auffas 
sung auf v o n L a n d m an n und erklärt, daß die ebenso wie 
§ 119 b als Ausnahmevorschrift sich darstellende Bestimmung des 
Z 125 Abs. 3 der GO. die aufgestellte Regel nur bestätigt. Die Be 
stimmungen des KVG. vom 16. Juni 1883 (Fassung vom 10.
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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