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Arbeiterschaft und Kolonialpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Arbeiterschaft und Kolonialpolitik

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse. 131 
einen ausnahmslos deutschen Charakter erhielt das Land durch— 
schnittlich nicht. 
Es sind gewaltige Unterschiede; sie wurden grundlegend für 
die verschiedenartige Entwicklung der führenden Staaten des 
Kolonialgebietes, Preußens und Hsterreichs. 
Im ganzen aber kam die Auswanderung aus dem Mutter⸗ 
lande in die Siedlungsgebiete etwa um 1400 zum Stehen. 
Es war fuür diese Gebiete ein ähnlicher Moment wie für das 
Mutterland die volle Entfaltung des Kaisertums um etwa 
1050; ein Gipfelpunkt der Entwicklung war erreicht; und es 
ist in diesem Zusammenhang nicht ohne Interesse zu bemerken, 
daß die Anfänge der großen, zusammenhängenden Kolonisation 
his in die Nähe gleichsam der schönsten Kaiserzeit, bis in die 
zweite Hälfte des 11. Jahrhunderts, zurückreichen. 
Seit dem 15. Jahrhundert aber, vereinzelt schon früher, er— 
hoben sich die einheimischen Mächte des europäis chen Ostens gegen 
die Kolonisation, wurde mit dem gleichzeitigen Ermatten der 
deutschen Besiedlungsbereitschaft die Initiative der Tschechen, 
Polen, Litauer, Ungarn lebendig. Allein nicht sie ist eigentlich 
der deutschen Grenze im Osten, wie sie sich neu gebildet hatte 
und bildete, gefährlich geworden. Die Hauptangriffe gehen hier 
weniger von den unmittelbaren Nachbarn als von entfernteren 
VBölkern aus: ein Unterschied gegenüber der Art der Gegner— 
schaft an der Westgrenze, der viele Seiten der ostdeutschen 
oolitischen Geschichte zu erhellen geeignet ist. 
Das erste Volk, das hier mit großer Energie auftrat, 
waren die Türken. Es wird für immer der Ruhm des viel⸗ 
gestalteten Reiches der Habsburger bleiben, sie im eignen wie 
m gesamteuropäischen Interesse an der gefährlichsten Stelle 
hres Vorbrechens nach Westen, im Donautale, zurückgewiesen 
zu haben. Die Gefahr, schon im 18. Jahrhundert steigend, 
war am dringlichsten wohl im 16. Jahrhundert, als Luther 
gegen Papst und Türken zugleich beten lehrte und die steirischen 
Grenzkirchen in kleine Festungen verwandelt wurden; gegen 
Schluß des 17. Jahrhunderts schien sie beseitigt. Und nicht bloß 
beseitigt. Das Ergebnis war vielmehr ein gewaltiges Vordringen 
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Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
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