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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

159 
münzen entsprachen; der Bericht des Ausschusses wurde nochmals 
einer erneuten Prüfung durch höhere Beamte unterworfen. Ich 
selbst setzte mich dasiir ein, daß Personen in das Lohnamt aufge 
nommen wurden, von denen ich wußte, daß sie den Gegenstand stu 
diert und reges Interesse dafür- gezeigt hatten, und daß sie großen 
Einfluß auf die Arbeiterschaft besaßen. Und ich kann nur immer 
wieder sagen: das Resultat hat vefriedigt. Aber nicht, indem man 
die Gewerkvereine ausschloß; im Gegenteil, sie sind der Kern ge 
nasen, um den sich die Einrichtung aufgebaut hat. Es waren 
kleine, unbedeutende, nichtige Körperschaften, wenn man so sagen 
darf, denn sie mußten naturgemäß so sein wegen ihrer Umgebung 
und aus Mangel an Mitteln. Das Gewerkamt saßt sie nun zu 
sammen zu einer geschlossenen breiten Körperschaft, die für Kol- 
lektivvertmge befähigt und imstande ist, zu angemessenen Verein 
barungen zu kommen." So ist es geglückt, trotz des stark bureau- 
kratischen Charakters des Gesetzes, Behörden zu schaffen, die mit 
ihren Wurzeln im Volksleben ruhen -und den Kern bilden, an den 
sich die freien Organisationen der Selbsthilfe kristallisieren können. 
Und mehr: Eine allgemeine Erörterung der Lohnfrage findet 
jetzt auch in den ungelernten und bislang unorganisierten Indu 
strien statt, seitdem man gesehen hat, daß die Möglichkeit eines Ein 
wirkens auf die Lohnhöhe denkbar ist. In den Fabriken ist der 
Mindestlohn ein beliebtes Gesprächsthema. Der Wunsch nach Auf 
klärung und Hilfe wird in weitesten Kreisen rege. Und was will 
das bedeuten, wenn man den kulturell! so- -unendlich niedrigen Stand 
der ungelernten Arbeiterschaft in England in Betracht zieht! 
'2. Oesterreich. 
Schon seit dem Jahre 1896 beschäftigt sich die österreichische Re 
gierung mit einem Gesetzentwurf über die Regelung der Verhältnisse 
in der Heimarbeit. Dabei nimmt sie eine eigentümliche Doppelstellung 
gegenüber dem Heimarbeiter ein. Das alte Kundenhandwerk, mittel- 
ständnerische Kreise drängen insbesondere in der Bekleidungsindustrie 
auf Schutz gegenüber der unterbietenden fabrik- und verlagsmäßig her 
gestellten Stapelware. Die den realen Verhältnissen nicht entsprechende 
Konstruktion der 1883 von wirtschaftlichen Romantikern reformierten
	        

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Inkassotarif Für Asien, Afrika Und Australien. 1927.
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