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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Das Hausarbeitgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

41 
rung des Hausarbeitgesetzes auf die lange Bank geschoben. Als 
man im Sommer 1915 einsehen mutzte, daß mit längerer Dauer 
des Kriegszustandes zu rechnen war, die Verhältnisse in der Haus 
arbeit aber gleichzeitig eine sehr bedenkliche Zuspitzung infolge des 
gewaltigen Zustroms unorganisierter Kräfte auswiesen, veranstaltete 
die Auskunstsstelle für Heimarbeitreform am 4. 8. 1915 eine 
Konferenz, an der die sachkundigsten Vertreter der Generalkommis 
sion der Gewerkschaften Deutschlands, des Gesamtverbandes der 
christlichen Gewerkschaften, des Verbandes der Deutschen Gewerk 
vereine H.-D.), der Polnischen Berufsvereinigung, des Ständigen 
Ausschusses zur Förderung der Arbeiterinneninteressen, des Bureaus 
fiir Sozialpolitik, der Gesellschaft für soziale Reform und des Zen 
tralvereins fiir das Wohl der arbeitenden Klassen teilnahmen. Ueber- 
einstimmend wurde von allen Arbeitervertretern die Lage der Heim 
arbeit als sehr bedrohlich, besonders im Hinblick ans die Zukunft 
nach dem Wegfall der großen Heeresaufträge bezeichnet und dem 
Bedauern Ausdruck gegeben, daß nichts geschehe, um rechtzeitig 
dem mit Sicherheit zu erwartenden Chaos nach dem Kriege vor 
zubeugen. Die Konferenz einigte sich sodann über eine Eingabe an 
den Bundesrat (s. Anlage 2), in der möglichst beschleunigte 
Durchführung der ZK 3 und 4, des sanitären Schutzes.und Schaf- 
stmg von Fachausschüssen gefordert wurde. Der Reichstag schloß 
sich in einer, von Vertretern aller Parteien unterzeichneten Reso 
lution, in der um eine beschleunigte und allgemeinere Durchführung 
des .Hausarbeitgesetzes ersucht wurde, dieser Stellungnahme an; auch 
in der Presse wurden in gleicher Richtung Stimmen laut. Trotz 
dem verharrte die Regierung auf einein ablehnenden Standpunkt. 
Werm auch Beschleunigung der Erhebungen zu ZK 3 und 4 zuge 
sagt wurde, so sei es doch bei der Ueberlastung der Gewerbeaussichts- 
beamten und den Einziehungen der tatkräftigsten Männer aus allen 
Kreisen während des Krieges unmöglich, Fachausschüsse zu errichten. 
Im Februar 1916 befand die Auskunftsftelle für Heimarbeitreform 
eine zweite .Heimarbeitskonferenz unter Beteiligung der gleichen 
Kreise für notwendig, die von neuem ihre Bitte rat Schaffung der 
Fachausschüsse wiederholte, indem sie den Einwand der Regierung,
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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