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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

74 
2. Militärschneidergcwerbe. 
Ursprünglich hat die Heeresverwaltung bei Vergebung von 
Schneidevarbeiten darauf gehalten, das; den Arbeitern bestimmter 
Lohn zugesichert wurde, und den Unternehmer durch Vertrag ver 
pflichtet, ortsübliche Löhne 31t entrichten. Später ist von ihr 
dann selbst ein Tarif aufgestellt, und dafiir Sorge getragen, 
daß die reichlich bemessenen Teilstücklöhne zwischen Unter 
nehmer und Arbeiter gerecht verteilt wurden. Sie schrieb vor, daß 
75 % der Macherlöhne den wirklichen Arbeitern zustehen sollten, 
und daß der oder die Unternehmer die verbleibenden 25 % zu er 
halten hätten. Me Richtlinien, welche bei dieser Verteilung maß 
gebend gewesen sind, hat Herr Major von Estorff im „Gewerbe- 
nnd Kaufmannsgericht" und im „Einigungsamt" bekannt gegeben. 
Dem wichtigen Aufsätze entnehmen wir: Das Kriegsbekleidungsamt 
des Gavdekorps schrieb in seinen Lohnbedingungen vor, daß von 
den seitens !des Amts gezahlten Stücklöhnen n i ch t m e h r u n d 
n i ch t w e n i g e r als 75 °/ 0 für die gesamte handwerksmäßige 
Anfertigung (einrichten, nähen, sticken, bügeln u. dgl.) den hiermit 
beschäftigten Personen gezahlt werden müssen. Von diesen 75 % 
dürfen keine weiteren Abzüge gemacht werden, als die Selbstkosten 
der vom Amt zu beziehenden Nähmaterialien und die gesetzlich vor 
gesehenen Abzüge für Kranken- und Invalidenversicherung. Tie 
übrigen 25 % verbleiben dem unmittelbaren Auftragnehmer des 
Amts, der sie gegebenenfallcs mit allen zwischen ihm und den 
letzten Arbeitern befindlichen Stellen (z. B. Zwischenmeister u. dal.) 
im Verhältnis ^der Leistungen zu teilen hat. 
An den erstgenannten 75 % ist eine Beteiligung des unmittel 
baren Auftragnehmers und der Zwischenstellen nur in so weit ge 
stattet, als sic selbst bei der handwerksmäßigen Herstellung tätig ge- 
wesm sind — natürlich dürfen sie ihre eigene Arbeit nicht nach ei 
nen: höhere:: Maßstabe bemessen als diejenigen der Arbeiter. 
Diese schematische Teilung der Stücklöhne in 75 % und 25 "/» 
hat sich bisher in jeder Hinsicht durchaus bewährt, sie hat in hohen: 
Maße ermöglicht, daß
	        

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Das Arbeitsrecht Der Čechoslovakischen Republik. Verlag des “Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik”, 1928.
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