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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

81 
iverbes unter Leitung des Gewerbegerichtsvorsitzenden im Sep 
tember 1914 in Berlin zusammentraten, um über Abhilfe zu 
beraten. 
In entgegenkominendster Weise nahmen an den Beratungen 
ein Vertreter des Oberkommandos und des Bekleidungsamts des 
Gardetorps regen Anteil. Infolge der gemeinsamen Verhand 
lungen kam es dazu, daß die genannten Organisationei: die Bedin 
gungen, zu denen das Kriegsbekleidungsamt des Gardekorps die 
Anfertigung von Manuschastsbekleidungsstücken innerhalb seines 
Geschäftsbereichs, also in Groß-Berlin, vergibt, sich zu eigen mach 
ten, und ausdrücklich die Lohnvorschriften dieses Amts als ftir sic 
bindend anerkannten. Diese Abreden stellen einen Tarifvertrag dar. 
Es sei hierzu auf die Entscheidung der Schlichtungskommission des 
Gewerbes vom 29. April 1915 — abgedruckt im „Einigungsamt" 
vom 15. Juli 1915 Sp. 176, 177 — verwiesen. 
Die beim Abschluß des Tarifvertrages aus Vorschlag des Ver 
treters der Militärbehörde von den Arbeitgebern und Arbeiterver 
einen errichtete Schlichtungskommission hat eine hervorragende Be 
deutung erlangt. 
Die Mitglieder der Kommission sollen vorerst bei Streitig-' 
leiten aus den einzelnen Abbeitsverträgen und aus dem kollektiven 
Abkommen schiedrichterliche Aufgäben lösen. Die einzelnen Schieds 
gerichte setzen sich folgendermaßen zusammen: Arbeitgeber- und Ar 
beiterverbände bezeichnen für die einzelne Sitzung von jeder Seite 
meist drei Beisitzer zur Bildung des Schiedsgerichts. Hin und wie 
der ist das Schiedsgericht mit nur 4 Beisitzern besetzt. Es sind nicht 
immer dieselben Beisitzer. Den Vorsitz in der Kommission führt 
der Vorsitzende des Gewerbegerichts Berlin. 
Streitende Parteien beanspruchen vor Beginn der Verhand 
lung manchmal die Znziehnng von Beisitzern ans einem gerade 
nicht vertretenem Verbände, so daß die betreffende Streitsache vor 
läufig abgesetzt werden muß. 
Die Vereinbarung über die Tätigkeit der Schlichtungskom 
mission ist demnach nicht als ein Schiedsvertrag, sondern ein Ver 
sprechen der Verbände ftir sich und ihre Mitglieder anzusehen, bei 
Leimaibeil im Kriege. g
	        

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Reichstarifvertrag Für Das Deutsche Buchbindereigewerbe Und Verwandte Berufszweige (VDB-Tarif). 1928.
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