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Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

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Bibliographic data

fullscreen: Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

Monograph

Identifikator:
885364031
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4554
Document type:
Monograph
Author:
Hölscher, Georg http://d-nb.info/gnd/116927453
Title:
Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
Place of publication:
Köln
Publisher:
Verlag und Druck von J.P.Bachem
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (XVIII, 302 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Der Verlag J. P. Bachem
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
  • Title page
  • Contents
  • I. Der Verlag J. P. Bachem
  • II. Verlagsverzeichnis von 1815 - 1918
  • III. Die Druckerei J. P. Bachem 1818 bis 1918
  • IV. Die Wohlfahrtseinrichtungen der Firma
  • V. Einzelheiten und Nachweisungen
  • VI. Geschäfts - Jubilare
  • VII. Frau Catharina Bachem
  • VIII. Anhang
  • VIII [i. e. IX]. Personenverzeichnis
  • IX [i. e. X]. Sachverzeichnis

Full text

hochverehrten Herren, welche beim Beginn des Unternehmens vor 
achteinhalb Jahren eines Sinnes waren, immer mehr auseinander 
gehen, was bleibt mir übrig, als so zu handeln, wie es meine, aus 
sorgfältiger Erkundigung auf beiden Seiten sich entwickelnde 
Ueberzeugung mir vorschreibt ?“ Als ein Artikel R e u s c h s über 
Angelegenheiten des Konzils stark gekürzt und die Aufnahme eines 
anderen von Bachem ganz verweigert wurde, kündigte Keusch 
die Mitarbeiterschaft, und monatelang beschränkte sich der Ver 
kehr des Verlegers mit Hoffmann auf den schriftlichen Weg. 
Der noch bis Ende März 1870 laufende Vertrag mit diesem wurde 
von Bachem am 26. November 1869 gekündigt aus Anlaß eines 
Artikels, der „vom Geist der Koblenzer Laienadresse durch 
drungen war“, unter Zahlung einer erheblichen Abfindungssumme 
und der beiderseitigen Verpflichtung, das bisherige Verhältnis 
„weder in Zeitungen noch in anderen Druckschriften zum Gegen 
stand einer Polemik zu machen“. 
Daß es dem Verleger gelang, sein Blatt durch diese Wirren der sog. 
Altkatholischen Bewegung gut durchzusteuern, schrieb Josef Bachem in 
dankbarer Anerkennung vorwiegend dem selbstlosen Rat des Subregens 
Prof. Dr. Ant. Heuser, des spätem Kölner Domkapitulars (gest.3. April 
1891) zu, einem besonnenen, klugen, vielseitig gebildeten Manne. Er hat 
Josef Bachem in den Schwierigkeiten jener Zeit in treuer Freundschaft 
beigestanden. Der immer hilfsbereite Mann versagte niemals und stand 
am frühen Morgen wie am späten Abend stets zur Verfügung. 
Mittlerweile hatte Josef Bachem seine frühere Absicht, den 
Kölnischen Blättern den Namen Kölnische Volkszeitung zu 
geben — ein Plan, gegen den man das Bedenken eines „demo 
kratischen Beigeschmacks“ geäußert hatte! — am 1. Januar 1869 
verwirklicht und gleichzeitig das Format des Blattes etwas 
vergrößert. 
Die letzte Nummer, die Hoffmann zeichnete, war das 2. (Abend-) 
Blatt vom 13. Dezember 1869, nachdem das erste Blatt über die 
Eröffnungsfeierlichkeit des Konzils in Rom vom 8. Dezember 
berichtet hatte. Die Verlegenheit, in die das Unternehmen 
so plötzlich geraten war, äußert sich in der Tatsache, daß 
auf dem 1. Blatt vom 14. als „Stellvertretender verantwortlicher 
Redakteur Robert Bachem“ — der im geschäftlichen Betriebe 
tätige Vetter des Verlegers, später Prokurist der Firma — 
erscheint, der mit der Schriftleitung gar nichts zu tun hatte,
	        

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Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag. Verlag und Druck von J.P.Bachem, 1918.
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