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Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

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Bibliographic data

fullscreen: Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

Monograph

Identifikator:
885364031
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4554
Document type:
Monograph
Author:
Hölscher, Georg http://d-nb.info/gnd/116927453
Title:
Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
Place of publication:
Köln
Publisher:
Verlag und Druck von J.P.Bachem
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (XVIII, 302 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Einzelheiten und Nachweisungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
  • Title page
  • Contents
  • I. Der Verlag J. P. Bachem
  • II. Verlagsverzeichnis von 1815 - 1918
  • III. Die Druckerei J. P. Bachem 1818 bis 1918
  • IV. Die Wohlfahrtseinrichtungen der Firma
  • V. Einzelheiten und Nachweisungen
  • VI. Geschäfts - Jubilare
  • VII. Frau Catharina Bachem
  • VIII. Anhang
  • VIII [i. e. IX]. Personenverzeichnis
  • IX [i. e. X]. Sachverzeichnis

Full text

39 
geschürt wurde. Das Parlament schuf im Februar 1851 die „Titelbill“, 
wonach sich niemand Erzbischof, Bischof usw. einer Stadt oder eines 
Distriktes nennen durfte und alle unter solchen Titeln ausgefertigten 
Urkunden ungültig sein sollten. Die Titelbill ist aber niemals angewendet 
worden. — Die Fabiola begann Wiseman in Rom, wohin ihn kirchliche 
Angelegenheiten geführt hatten, im Herbst 1853. Das Werk entstand in 
neun Monaten, während der Verfasser mit anderweitigen Arbeiten über 
laden und dazu noch in einen Prozeß verwickelt war. In dem kleinen 
Filey an der Ostküste Englands vollendete er das Werk nach dem ersten 
Teile des Prozesses in wenigen Wochen, so daß er am 18. September 1854 
seinem Freunde Henry Doyle die Fertigstellung melden konnte. In der 
katholischen Welt erlebte das Buch einen wahren Triumph, die stereo 
typierte erste Auflage von 4000 Exemplaren war rasch vergriffen. In 
einem Brief Bachems an den Kardinal bei Gelegenheit der vierten Auflage 
im August 1856 (5000 Exemplare) heißt es, Fabiola werde auch in Zukunft 
noch lange das Lieblingsbuch eifriger Katholiken sein; „sogar Protestanten 
erkennen seine Verdienste an“. In alle Kultursprachen wurde das Werk 
übersetzt, es hat sich einen Platz in der Weltliteratur errungen. 
(S. 57) Adolf E b e 1 i n g war der Sohn eines protestantischen Hamburger 
Arztes und einer aus Brasilien stammenden katholischen Mutter. Am 
24. Oktober 1827 geboren, wurde er nach dem Tode seines Vaters (1833) 
seinem Oheim, einem dänischen Propst, zur Erziehung übergeben. Später 
besuchte er das Johanneum in Hamburg, wo er bei dem großen Brande 
im Mai 1842 sein Vermögen einbüßte. Er studierte in Heidelberg Philosophie 
und erlangte dort 1845 summa cum laude die Doktorwürde. Dann ging 
er nach Bahia zu Verwandten seiner Mutter, kehrte als Lehrer nach 
Schonberg in Mecklenburg zurück und verzog 1851 nach Paris, wo er 
die Bekanntschaft vieler hervorragender Männer, des Grafen Montalembert, 
Louis Veuillot, des Bischofs Dupanloup, Pater Lacordaire, Vicomte de 
blelun usw. machte und zur katholischen Religion übertrat. Im Jahre 1862 
wurde er Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Pariser 
kaiserlichen Handelsakademie. Die Frucht seines Aufenthaltes in der 
Bretagne war das Werk „Thurine, eine bretonische Dorfgeschichte“ 
(Berlin 1872). Bei Beginn des Deutsch-Französischen Krieges wurde er aus 
Poris ausgewiesen; er ging nach Düsseldorf und von dort nach Köln. 
Bein „Kaleidoskop aus den Kriegsjahren 1870/71“ erschien 1871 in Köln. 
Nach dem Frieden erhielt er einen Vertrauensposten bei dem damaligen 
Präfekten v. Könnertz in Metz, kam nach Köln zurück und leitete hier 
d as in Düsseldorf erscheinende „Deutsche Künstleralbum“ (Jahrgang 5—7). 
1874—78 nahm er eine Stelle an der vizeköniglichen Kriegsschule in Kairo 
an (die aber nichts weiter als eine Kaserne mit farbigen Analphabeten 
war) und legte seine dortigen Erlebnisse in den „Bildern aus Kairo“ 
(2 Bände, Stuttgart 1878) und in seinem „Aegyptischen Tagebuch“ (1880—85) 
nieder. In den Gründerjahren verlor er seine ganzen Ersparnisse in dem
	        

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Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag. Verlag und Druck von J.P.Bachem, 1918.
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