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Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

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Bibliographic data

fullscreen: Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag

Monograph

Identifikator:
885364031
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4554
Document type:
Monograph
Author:
Hölscher, Georg http://d-nb.info/gnd/116927453
Title:
Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
Place of publication:
Köln
Publisher:
Verlag und Druck von J.P.Bachem
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (XVIII, 302 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Der Verlag J. P. Bachem
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
  • Title page
  • Contents
  • I. Der Verlag J. P. Bachem
  • II. Verlagsverzeichnis von 1815 - 1918
  • III. Die Druckerei J. P. Bachem 1818 bis 1918
  • IV. Die Wohlfahrtseinrichtungen der Firma
  • V. Einzelheiten und Nachweisungen
  • VI. Geschäfts - Jubilare
  • VII. Frau Catharina Bachem
  • VIII. Anhang
  • VIII [i. e. IX]. Personenverzeichnis
  • IX [i. e. X]. Sachverzeichnis

Full text

18 
5. Der Verlag von 1823 bis 1840. 
a) Der Buchverlag. 
Naturgemäß ging die Erzeugung des Verlags im Jahre nach 
Johann Peters Tod erheblich zurück; es erschienen nur fünf 
Bücher und Broschüren, davon vier im Kommissionsverlag; ein 
Handbuch der polizeilichen Rechtspflege von J. M. Bender, ein 
Schriftchen, enthaltend die Elementarvorschrift für Stadt- und 
Landschulen von Renard und zwei rechtswissenschaftliche 
Broschüren. 
Umso eigenartiger ist das fünfte Werk, ein „Lehr- und Lese 
buch für Soldatenschulen“, betitelt „Woyciech, eine Sol 
datengeschichte“. Ihr Verfasser, Carl Aug. Zeller in Köln, 
erzählt in der Vorrede, daß er es im Auftrag „Eines H. Kriegs- 
ministerii“ verfaßt habe und daß „des Königs Majestät zu 
befehlen geruht habe, Allerhöchstihnen dieses Lehrbuch in 
Manuskript vorzulegen“, daß „Eine H. Militairstudiencommission 
berichtigt, was in diesem Versuch unrichtig, und beseitigt hat, 
was unpassend und zweckwidrig war“. Der König hatte die 
Handschrift mit dem Vermerk versehen: „Ganz geeignet für 
meine Soldatenschulen.“ Der Verfasser war ein angesehener 
Erzieher. 
Woyciech, der Mustersoldat — „einst wenig mehr als das Thier“ — 
war in Westpreußen „in der Hütte der Armuth von polnischen Eltern 
geboren“ und von Anfang an „durch eine gute Schulzucht gewöhnt, 
unterthan zu sein aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen“. 
Wie er im Verlauf seines Musterlebens „ein frommer Christ, ein tapferer 
Krieger und ein guter Bürger“ wurde, das ist der Inhalt der erbaulichen 
Geschichte. Ihr vorausgeschickt ist eine Art Katechismus, der die „Pflich 
ten des Kriegers“ aufzählt. Bei jedem Gebot sind gewissenhaft die 
erheblichen Unannehmlichkeiten vermerkt, die seine Uebertretung nach 
sich ziehen. So ist z. B. für Totschlag „Tod durch das Beil oder das 
Rad von oben herab oder von unten herauf“ angekündigt, für Vergiftung 
„dieselben Todesstrafen geschärft durch Schleifen zum Richtplatz“. „Weh 
dem Soldaten, der ein Magazin in Brand steckt, auch wenn das Feuer 
ohne Schaden gedämpft worden! Strafe des Feuers ist sein Lohn!“ Und 
so geht es fort. Es sind das die preußischen Kriegsartikel „so geordnet, 
daß der Verstand leichter faßt und übersieht, das Gedächtnis besser 
behält, was dem Soldaten stets gegenwärtig bleiben muß, wenn er seinen
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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