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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
886929202
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4833
Document type:
Monograph
Author:
Oboussier, Max
Title:
Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Georg Stilke
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Der Schiffahrtsverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

31 
rationellen Ausnützung des Schiffsraums durch Kombination 
von Schwer- und MaBgütern, dieselbe Warengattung aber 
andererseits wieder die geeignetste ïst für Dampfer der Tramp- 
schiffahrt, so bewirkt der Wettbewerb, der hinsichtlich ihrer 
zwischen diesen beidenBetriebsartenderReederei einsetzt, einen 
Niedergang der Frachtsàtze, In bezug auf leichte und wertvolle 
Giiter, die man gewôhnlich mit Schnelldampfern der regel- 
mâBigen Linienfahrt versendet, ist dieKonkurrenz weniger scharf, 
Aus dieser Sachlage haben die Antwerpener Spediteure 
wundergut ihren Vorteil zu ziehen gewuBt und auf die Weise 
viel dazu beigetragen, daB Antwerpen einer der billigsten 
Hâfen der Welt geworden ist. Ein Hafen, der als Kopîstation 
dient, wie Hamburg oder Bremen, kann dieselben Vorteile 
nicht genieBen wie ein Anlaufhafen gleich dem unsrigen, 
Unsere Regierung bat übrigens die Notwendigkeit, môg- 
lichst viele regelmâBige Linien nach Antwerpen zu ziehen, 
sehr gut eingesehen; sie Hat mit einigen dcrselben, vor aîlem 
aber mit den deutschen Linien, die aus den schon erwâhnten 
Gründen die meisten Vorteile boten, eine Reihe Vereinbarungen 
getroffen, auf die wir spâter zurückkommen, 
Um die Notwendigkeit des international en Wettbewerbs 
für die Bedürfnisse der belgischen Industrie noch besser ins 
Licht zu stellen, entnehmen wir dem sehr interessanten Bûche 
De Leeners „Was dem belgischen Ausfuhrhandel fehlt“ 20 ) 
folgende Stelle: 
,,Bis zum Mai 1904 hatten vier Dampferlinien das Transportwesen 
von Antwerpen nach Alexandrien in gewissem Sinne monopolisiert. Das 
waren die Deutsche Levante-Linie, die Westcott and Laurance Line, die 
Prince Line und eine belgische Linie der Reederei Deppe, Die drei ersten 
fuhren unter deutscher oder englischer Flagge bezw. Die vier Linien 
hatten einen gemeinsamen Frachttarif ausgearbeitet, wie man deren seit 
einigen Jahren viele in der regelmâCigen Schiffahrt antrifft, Da trat eine 
neue Linie, die Sphinx Line, in Wettbewerb mit dem Verbande und be- 
wirkte eine Verbilligung der Frachtsatze von 40—50 %, Infolgedessen 
konnten viele unserer Erzeugnisse, welche die hohen Transporttarife vom 
e iyptischen Markt ferngehalten hatten, in Alexandrien verkauft werden. 
Dies ist ein typisches Beispiel dalür, welche Dienste eine fremde Handels- 
îlotte der Ausfuhr eines Landes leisten kann. In dem Verbande, der sich 
zur gemeinsamen Preisregelung der Frachtsatze gebildet hatte, wahrte die 
nationale Linie die belgischen Interessen nicht besser, als die fremden 
Gesellschaften." 
2e ) De Leener, Ce qui manque au commerce d'exportation belge, 
p. 16—17.
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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