Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
886929202
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4833
Document type:
Monograph
Author:
Oboussier, Max
Title:
Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Georg Stilke
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der Güterverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

260 
Futtermittel. 
') Landw. Versuchs-Stationen 1889, 36, 29. 
6. Rohfaser. 15—40 g Schlempe bezw. Treber, 2—3 g Trockensubstanz ent 
sprechend, werden unter Berücksichtigung des Wassergehaltes der Schlempe direkt 
nach S. 245 unter I oder auch nach dem Eindunsten wie unter 2 S. 249 behandelt. 
7. Asche. 25—50 g werden in einer Platinschale erst auf dem Wasserbade 
eingetrocknet und dann wie üblich verascht. 
Die Stärkeschlempen sind meistens sehr arm an Mineralstoffen (besonders an 
Kali- und Phosphorsäure). 
8. Alkohol. Sollte die Bestimmung des Alkohols, welcher gewöhnlich nur in Spuren 
in der Schlempe vorhanden ist, gewünscht werden, so werden nach M. Märcker 3 1 Schlempe 
in eine geräumige Retorte gebracht, welche in einem Wasserbado erhitzt wird und durch 
deren Tubus man mittels eines bis auf den Boden der Retorte reichenden Glasrohres 
Wasserdampf einleitet, und so 300 ccm bei vorgelegtem Kühler abdestilliert; man ermittelt 
das spezifische Gewicht dieser Flüssigkeit und berechnet den Alkoholgehalt nach der 
Alkohol-Tabelle; jedem Alkoholometergrad im Destillat entspricht '/in Volumprozent 
Alkohol in der Schlempe. Bei geringem Gehalt an Alkohol empfiehlt es sich, die 300 ccm 
nochmals zu destillieren und von 100 ccm Destillat das spez. Gewicht zu bestimmen. 
Zum qualitativen Nachweise des Alkohols verzetzt man das Destillat mit einigen 
Tropfen einer gesättigten Lösung von Jod in Jodkalium (1 Teil Jodkalium auf 6—6 Teile 
Wasser), fügt darauf verdünnte Kalilauge zu, bis die braune Jodfarbe fast verschwunden 
ist, stellt kurze Zeit in heißes Wasser und läßt ruhig erkalten; bei Anwesenheit von 
Alkohol bildet sich ein gelber, kristallinischer Absatz von Jodoform, bei geringer Menge 
ein deutlicher Geruch nach Jodoform. 
9. Glyzerin. Nach H. v. Törring') enthalten die Brauntweinschlempen im natür 
lichen Zustande 0,156—0,300 °/ 0 Glyzerin oder 2,5—3,9 °/ 0 der Trockensubstanz. 
Zur quantitativen Bestimmung wird das Filtrat von 30 g Schlempe samt dom Nach- 
wasohwasser in einer Schale auf dem Wasserbade bis auf etwa 5 ccm eingedampft, 15 g 
gebrannter Gips hinzugefügt, die zu erhärten beginnende Masse gut verrieben und das er 
haltene Pulver im Heberextraktionsapparat etwa 6 Stunden lang mit absolutem Alkohol aus 
gezogen. Die alkoholische Lösung wird unter Zusatz von 10—20 ccm Wasser bis zur 
völligen Verjagung des Alkohols erwärmt und darauf die wässerige, Glyzerin enthaltende 
Lösung der Destillation unterworfen. Zu dem Zweck wird die Lösung iu eine etwa 100 ccm 
fassende Retorte umgefüllt, welche sich in einem mit Thermometer versehenen Luftbade von 
Eisenblech befindet; die Retorte steht luftdicht mit einem Liebigschen Kühler und das 
umgebogene Endstück des inneren Kühlrohres desgl. durch einen mit einem doppelt durch 
bohrten Pfropfen verschlossenen, starkwaudigeu Kolben in Verbindung; durch die eine 
Öffnung des Pfropfens geht das umgehogene Endstück des Kühlrohres bis in die Mitte des 
Kolbens, durch die andere Öffnung führt ein Glasrohr zu einer Wasserluftpumpe; in die 
letztere Verbindung ist ein Quecksilbermanometer eingeschaltet. Die Wasserluftpumpe muß 
die Luftverdüunung bis auf die Tension des Wasserdampfes hersteilen können. 
Zuerst wird das Luftbad auf 160—170° erwärmt, bis alles Wasser in die Vorlage 
überdestilliert ist; dann verbindet man mit der Wasserstrahlpumpe, evakuiert und destilliert 
unter Steigerung der Temperatur auf 190—210°; um die letzten Spuren Glyzerin aus dem 
Destillationsrohr zu entfernen, läßt man 3—4 com Wasser in die erkaltete Retorte tröpfeln 
und destilliert ohne Anwendung des Vakuums bei 150—170° im Luftbade weiter. 
In dem 10—16 ccm betragenden Destillat, welches nicht mehr als 0,2 g Glyzerin in 
0,5—1 °/ 0 -iger Stärke enthalten darf — bei geringerem oder höherem Gehalt konzentriert 
oder verdünnt man entsprechend —, bestimmt man nach v. Törring das Glyzerin dadurch, 
daß man das Destillat mit 5 ccm Benzoylchlorid und 35 ccm einer 10 %-igen Natronlauge 
unter wiederholter Abkühlung längere Zeit kräftig durchschüttelt, bis das Glyzerinbenzoat 
fest geworden ist. Die hart gewordene Masse wird schließlich nach dem Zerreiben in der 
alkalischen Flüssigkeit auf einem gewogenen Filter gesammelt, mit Wasser gewaschen, 
2 — 3 Stunden bei 100° getrocknet und gewogen; 0,386 g Glyzerinbenzoat entsprechen 
0.1 g Glyzerin.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.