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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
886929202
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4833
Document type:
Monograph
Author:
Oboussier, Max
Title:
Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Georg Stilke
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Handel und Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

76 
wie die zukünftige Lage des Weîtmarktes, wovon wir sprachen, 
klar erkennen, 
Da wir den Neutralen die „Klausel der meist begünstigten 
Nation" nicht anbieten kônnen, werden diese sie uns ebenfalls 
verweigern, doch Deutschland zugestehen 13 ), und dieser Um- 
stand ist nicht von solcher Art, um unseren Exporteuren auî 
diesen Markten zu nützen. Von seiten Englands dürfen wir, 
da seine Industrie der unserigen wesentlich gleichartig ist, nicht 
viel erwarten; überdies schlieBt sich das ausgedehnte britische 
Weltreich, das zahlreiche für unseren Absatz in Betracht 
kommende Gebiete umfafit, dem Mutterlande so enge an, daB 
es diesem besonders günstige Bedingungen auf seinen Markten 
vorbehâlt. 
„Was Wir vorzugsweise zu fürchten haben,“ lesen wir in dem Bericht 
der Antwerpener Handelskammer für 1912, „und worauf wir schon oft aïs 
die grôfite Gefahr hingewiesen haben, die unserer Ausfuhr droht, das ist 
die Ausbreitung der differentiellen Vorzugsiarife, welche die Kolonien 
unserer groBen kolonisierenden Nachbarn dem Mutterlande für seine 
industriellen Erzeugnisse gewahren. Die englischen Konsularbcrichte 
stellen seit ein paar Jahren mit einer Genugtuung, die für uns nichts Gutes 
bedeutet, fest, daB das Inkrafttreten dieser Tarife in den britischen 
Kolonien, und bestimmter in Südafrika und in Australien, seine Wirkungen 
gezeigt bat in einem merklichen Niedergange der fremden (lies: deutschen 
und belgischen) Einfuhr in diese Kolonien und einem entsprechenden Auf- 
stieg der Exnfuhrziffern GroB-Britanniens, Wir wiederholen, was wir in 
unsern vorhergehenden Berichten sagten; Solange unsere Konkurrenten, 
die mâchtigen Lânder, derartige Mittel anwcnden, bleibt uns nichts anderes 
übrig, als unaufhôrlich die Qualitât unserer Waren zu verbessern und zu- 
gleich zu Preisen zu verkaufen, die uns gestatten, unseren Konkurrenten 
die Stirn zu bieten," 
Und was wird es nach dem Kriege sein? 
Kann der deutsche Handelsverkehr ersetzt werden? 
„Das Land, wohin wir unsere Bîicke richten müssen, ist 
Frankreich! Von Frankreich muB unser Heil kommen!" ‘ruft 
Robert Billiard ans in seinem Bûche „La Belgique industrielle 
et commerciale de demain", LaBt uns untersuchen, ob diese 
Worte einen Grund von Wahrheit enthalten- 
Armand Julin stellte bereits fest, daB die wirtschaftliche 
Entfaltung Frankreichs an Kraft verliere; in dem Zeitraum von 
1860 bis 1890 übertraf sie diejenige Deutschlands und Belgiens, 
13 ) Henri Lambert in der Indépendance belge vom 15. Juli 1916.
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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