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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
890175551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11398
Document type:
Monograph
Author:
Großmann, Stefan http://d-nb.info/gnd/118542664
Title:
Ferdinand Lassalle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Ullstein & Co
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (260 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

130 
am 5. Juli begann; ferner £ 4452.10.— für ein 3°/oiges Annuitäten 
kapital von 6500 £ im Preise von 68 1 /2. 
Im Januar und März 1813 wurden wiederum die englischen 
Zinsen und Rückzahlungen zusammengestellt und dafür zwei neue 
Annuitätenkapitalien im Preise von 70°/o und im Betrag von 22 000 £ 
und 26 000 £ angeschafft, deren Verzinsung vom 5. Januar ab 
begann 195 . Im Verlauf der Jahre 1809 bis März 1813 hatten die 
Rothschild also Kapitalien im Gesamtnominalwert von 664 850 £ 
(— 550 000 + 22 900 + 16 650 + 20 800 + 6500 + 22 000 + 26 000) 
für den Kurfürsten angeschafft, wofür aber noch 1 360 375 fl von 
ihm aufzufüllen waren. 
Es hatte seine guten Gründe, wenn Buderus beim Kurfürsten 
darauf drang, daß wenigstens vom Jahre 1811 an die Londoner 
Zinseingänge nicht zur Auffüllung der größeren Kapitalien, sondern 
zur Anlage besonderer Kapitalien verwendet wurden. Die größeren 
Kapitalien wurden nach vereinbarten Bedingungen nach und nach 
in Frankfurter Währung gekauft. Wollte man hierbei die Londoner 
Zinsen verwerten, so mußten diese erst in Frankfurter Geld ver 
kauft werden, wobei man etwaige Chancen des Kurses und auf 
alle Fälle neue Provisionsausgaben verlor. Dagegen konnte dem 
Kurfürsten die Verzögerung bei den großen Stockskapitalien keinen 
Heller Verlust bringen. 
Nur diejenigen Stocks nämlich, für die der Anschaffungswert 
vom Kurfürsten ausgeglichen war, wurden als ihm bereits zugehörig 
betrachtet und bei der Bank von England deponiert. Und sobald 
die Rothschild eine Abschlagszahlung erhalten hatten, verzinsten 
sie dieselbe vom Datum des Empfangs ab, anfangs mit 4°/o, 
vom April 1810 ab mit 3 1 /2°/o 196 . Diese Zinsen wurden bis zu 
dem Termin gezahlt, von dem ab nach Niederlegung der Stocks 
bei der Bank von England die gewöhnliche Verzinsung in London 
stattfand. 
Über jede derartige Niederlegung wurde ein Zertifikat aus 
gefertigt. Diese Zertifikate einzuholen hatte große Schwierigkeiten. 
Es kam vor, daß ein solches vom Schiffskapitän im Augenblick der 
Gefahr über Bord geworfen wurde, worauf dann eine zweite Aus 
fertigung zu bewirken war. Am 20. Mai 1812 quittierte der Kur 
fürst in Prag über fünf solcher Zertifikate, die sich auf 189 550 ^ 
als ein neu angelegtes Stockskapital bezogen. Mit dieser Summe 
waren berichtigt
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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