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Die Angestellten in der Wirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft

Monograph

Identifikator:
890184704
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6609
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift für den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Fachliteratur G.m.b.H
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (125 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die verwendung des Benzins zur Erzeugung von Gas für Leucht-, Kraft- u. Heizzwecke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft
  • Title page
  • Über Aufgabe und Richtung der »Mitteilungen«
  • Die Gründung der Friedrich List-Gesellschaft
  • Tagung der Friedrich List-Gesellschaft e.V. in Berlin am 28. und 29. Mai 1926
  • Zur Frage der Listischen Preisschriften (Aus unveröffentlichten Briefen Friedrich Lists) / von Edgar Salin Dr. phil., Professor der Staatswissenschaften an der Universität Heidelberg
  • Friedrich Lists Pariser Preisschrift von 1837. Ihre Bedeutung und ihre Stellung im Gesamtwerks Lists / von Artur Sommer Dr. phil., Heidelberg

Full text

4 
Die Geldinstitute sind mangels des Absatzes mit unseren Wert 
papieren überhäuft, deshalb der große Geldmangel auf dem Markte 
und- der Zwang der Regierung an die Sparkassen, zur Placierung 
von Staatsrenten. 
Jede Rückströmung unserer Wertpapiere bringt nicht ein er 
freuliches Zeichen einer kleineren Verschuldung im Auslande, son 
dern bringt die traurige Tatsache zum Vorschein, daß unser für das 
wirtschaftliche Leben uns so nötige Bargeld ins Ausland wandert 
und unsere Wirtschaftsadern unterbindet. 
Die Meinung des Herrn Dr. Wekerle, daß unsere Handels'-' 
bilänz nur vorübergehend die Passivität aufweist, ist schon durch 
die Tatsache widerlegt, daß seit dem Jahre 1907 die Lage in jedem 
Jahre sich kontinuierlich verschlimmert. 
Die Meinung der Exzellenz Baron Engel, daß wir uns in einer 
Ticfwelle befinden, welche sich wieder in eine Hochwelle umwan- 
dcln wird, ist ein auf keinen Tatsachen begründeter frommer Wunsch. 
Wenn wir nicht billiger produzieren und unsere 
Produktionsbedingungen den anderen modernen 
Staaten nicht an passen, so werden wir ständig nicht 
nur im Weltbewerbe die Geschlagenen sein, sondern auch 
der innere Markt wird vom Auslande beherrscht werden. Dieses sehen 
wir heute in der Maschinenindustrie, bei elektrischen Bedarfsartikeln, 
bei chemischen Produkten, inklusive Kunstdünger u. s. w. Ja, sogar 
in rein österreichischen Spezialexportwaren geht Österreich zurück. 
So ist die Einfuhr von Taschnerwaren aus Deutschland im Jahre 1908 
von 407 Millionen Kronen auf 737 Millionen Kronen im Jahre 1912 
gestiegen, in Glaswaren von 4/5 Millionen Kronen auf 7'2 Millionen 
Kronen, in Konfektion von 8'5 Millionen Kronen auf 127 Millionen 
Kronen. 
In der Zeit ist unsere Passivität in der Handelsbilanz infolge des 
Verkehres mit Deutschland von 36 Millionen Kronen auf 300 Mil 
lionen Kronen gestiegen. In fünf Jahren hat sich die Passivität ver- 
neunfacht. 
Wir sind faktisch heute für Deutschland eine wichtigere Absatz 
kolonie geworden, als Kamerun und andere Weltteile der Erde. 
Billige Rohstoffe sind die Bedingungen einer billigen Produk 
tion; bei uns ist aber eine solche Sache der Unmöglichkeit, da bei 
den Rollfrachten eine Konkurrenz mit den Wasserfrachten in Deutsch 
land und anderen Staaten ausgeschlossen ist. Eine Tatsache, auf
	        

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Volkswirtschaftliches Lesebuch Für Kaufleute. Verlag der Waldow’schen Buch- und Kunsthandlung (R. Wengler), 1905.
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