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Logik des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Logik des Geldes

Monograph

Identifikator:
890261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15521
Document type:
Monograph
Author:
Moll, Bruno http://d-nb.info/gnd/117121045
Title:
Logik des Geldes
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (104 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Logik des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Methodologie
  • Zweites Kapitel. Das Problem des Endes als fundamentale Aufgabe der Logik des Geldes
  • Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
  • Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
  • Anhang. Fünftes Kapitel. Zur Systematisierung der Lehren vom Papiergelde

Full text

32 Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken. 
Stoffe, im Metall. Schon in der Definition des Geldes wird 
dabei das Metall als wesentliches Merkmal erwähnt. Es 
heißt z. B.: »Geld ist ein vom Staate mit Bezug auf Gewicht 
und Feingehalt beglaubigtes Stück Metall, das als Zahlungs 
mittel dient.« Das Metall verschafft dem Gelde seinen Wert 
(seine Geltung). Die Werteinheit wird aufgefaßt als eine be 
stimmte gemünzte Metallmenge (wie es in den Münzgesetzen 
geschieht), nicht etwa als abstrakte Kaufkraft. Metall kann 
allein die Preise messen, in Metallgeld allein kann eine wahre 
Zahlung geschehen. Metallische Zahlungsmittel allein sind 
wahres Geld, papierne Scheine sind nur Vertreter von Metall, 
Anweisungen darauf, Schuldurkunden eines Staates oder 
einer Bank; uneinlösliches Papier mit Zwangskurs ist stets 
etwas Inferiores, Anomales, Pathologisches, Gefährliches. 
Es ist eine Konsequenz dieser Auffassung, daß der Metai- 
list im Passiergewicht, das die Vollwichtigkeit der einzelnen 
Geldstücke annähernd garantieren soll, eine wichtige Einrich 
tung sieht, daß er allen Normen große Bedeutung beilegt, die 
das Münzwesen betreffen; sieht er doch im Münzwesen keines 
wegs bloß eine untergeordnete technische Seite, als vielmehr 
die Grundlage des Geldwesens. Die Aufmerksamkeit des Me- 
tallisten ist daher vor allem dem Wortlaut der Münzgesetze 
zugewendet, den er unmittelbar als Quelle für die Erkennt 
nis des Geldwesens aufzufassen pflegt. Es liegt ihm nicht 
daran, über die wahren Motive dieser Gesetzgebung Betrach 
tungen anzustellen. Auch die Praxis der Staatsverwaltung, 
das Verfahren der Staatskassen und Notenbanken interessiert 
ihn weniger, da er in den etwaigen Abweichungen dieser Fak 
toren vom Wortlaute der Münzgesetze nur Anomalien sieht, 
die ein wissenschaftliches Interesse kaum beanspruchen 
dürfen A 
1 Der Metallismus der einzelnen Schriftsteller weist Schattierungen auf. 
So gesteht Hufeland im Gegensatz zu anderen: »Papiergeld ist ganz
	        

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Bankpolitik. Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1915.
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