Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Logik des Geldes

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Logik des Geldes

Monograph

Identifikator:
890261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15521
Document type:
Monograph
Author:
Moll, Bruno http://d-nb.info/gnd/117121045
Title:
Logik des Geldes
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (104 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Logik des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Methodologie
  • Zweites Kapitel. Das Problem des Endes als fundamentale Aufgabe der Logik des Geldes
  • Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
  • Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
  • Anhang. Fünftes Kapitel. Zur Systematisierung der Lehren vom Papiergelde

Full text

44 Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken. 
Tiefen des statischen Geldproblems. Diese Fragen aber hat 
Knapp nicht aufgeworfen. Man braucht das gewiß nicht für 
einen Mangel dieses Buches zu halten, das absichtlich eine 
einseitige Fragestellung mit äußerster Konsequenz verfolgt 
hat. Knapp hat bestehende Geldverfassungen analysiert, aber 
die Fragen beiseite gelassen, die man mit den metaphysischen 
in der Philosophie vergleichen könnte. Der Nalionalökonom 
aber und auch der denkende Laie empfindet von Zeit zu 
Zeit jenes »metaphysische« Bedürfnis, er mu ß nach dem 
»Warum« fragen, nach der Causa, dem primum movens. 
Fragen wir einmal: Warum waren die deutschen Gold 
stücke »definitv«? Die Antwort ist nicht so leicht zu geben. 
Welches waren die echten Motive unserer Goldwährung? 
Die Vorliebe der großen Kaufleute und Bankiers für das 
Gold, d. h. für einen Zahlungsstoff von großem spezifischen 
Gewicht? Oder die übrigen bekannten und so oft aufgezähl 
ten technischen und wirtschaftlichen Eigenschaften des Gol 
des? Oder der Zwang, sich an die Währung der wirtschaft 
lich fortgeschrittensten Staaten (damals England) anzu 
schließen, um feste Wechselkurse gegen dieses mächtige 
Ausland zu erlangen (Knapp) ? Wirkte nicht im Unterbe 
wußtsein der Gesetzgeber die im Grunde metallistische Vor 
stellung mit, daß Gold heute und für absehbare Zeit diejenige 
Form des Besitzes sei, die am sichersten, am unzerstörbar 
sten, am unangefochtensten, am meisten über Zeit und Raum 
erhaben, international, praktisch überall verwertbar, stets 
verwandelbar in Sachgüter und Dienste, die allgemeinste und 
zuverlässigste Form von Reichtum und Macht bliebe? Daß 
das Gold somit die Vorstellung steter, allgemeinster, voll 
kommener Befriedigung in sich schließe? Daß es im wahren 
Sinne des Wortes auch wirtschaftlich definitiv, letzter Zweck 
jeder Wirtschaft sei? 
Und wenn in Österreich papierne Scheine definitiv waren,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Logik Des Geldes. Verlag von Duncker & Humblot, 1916.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.