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Logik des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Logik des Geldes

Monograph

Identifikator:
890261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15521
Document type:
Monograph
Author:
Moll, Bruno http://d-nb.info/gnd/117121045
Title:
Logik des Geldes
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (104 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Logik des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Methodologie
  • Zweites Kapitel. Das Problem des Endes als fundamentale Aufgabe der Logik des Geldes
  • Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
  • Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
  • Anhang. Fünftes Kapitel. Zur Systematisierung der Lehren vom Papiergelde

Full text

54 Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und derVersuch, zu Ende zu denken. 
begriffe, hätte von dem Wesen des Geldes und weiterhin von 
seinem Leben und seinem Umlauf eine ebenso falsche und tote 
Vorstellung als derjenige, der eine bloß idealische Anschauung 
desselben nährte, d. h., der es nur als Wort, als fixiertes Wort, 
im Münzstempel oder auf dem Papier zu begreifen wüßte. 
(Theorie d. G. S. 158/9.) 
»Zwanzig Pfund Sterling heißt also nicht 400 derjenigen Schil 
linge, von denen 62 ein Pfund Troy reinen Silbers ausmachen, 
sondern 20 Teile von England, von dem Glauben an England oder 
20 Teile des Kredites von England. (Theorie d. G. S. 237.) 
»Indes so gut wie das Privatprodukt, die einzelne Ware, welche 
der Privatmann erzeugt oder besitzt, und die in seiner Privathaus 
haltung dieselbe Geldfunktion verrichtet, die in der Nationalhaus • 
haltung, das edle Metall — erst realisiert werden muß, erst in 
die allgemeine Ware verwandelt werden, wenn die Ökonomie fort 
rücken soll, ebenso gut muß auch der Privatkredit erst realisiert, 
erst im allgemeinen in Nationalkredit verwandelt werden. Die all 
gemeine Ware, die Realität, in welche die Waren umgesetzt wer 
den, wenn sie nach unserer Benennung realisiert werden, ist das 
Metallgeld. In Staaten, wo nur eine Metallzirkulation existiert, 
wo das Metall das einzig ökonomisch Allgemeine ist, kann auch 
der Privatkredit wieder in nichts anderem realisiert werden, als 
in Metallgeld; es ist also klar, daß in solchen Staaten (wenn sie 
überhaupt noch den Namen Staat verdienen), die Schwerfälligkeit, 
Unnachgiebigkeit des Metalls, welches nur durch seine Masse gilt, 
sich allen einzelnen Geschäften mitteilt; während, wenn aller Pri 
vatkredit ebenso gut seinen eigentümlichen Mittelpunkt hätte, als' 
alle Privatwaren in dem Metallgeld den ihrigen haben, die zur 
Massenkraft des Metalls notwendige Seltenheit desselben geschont 
und dennoch das Geschäft durch eine Garantie ganz anderer Art 
als der Masse, sichergestellt werden könnte. (Theorie d. G. 
S. 254/5.) 
»Ja, wenn man in Anschlag bringt, daß das Gold unter allen 
Verhältnissen viel leichter wieder zu gewinnen ist, als ein hundert 
jähriger Kredit, und daß auch die Materie des Goldes, wenn sie 
einmal verloren, nicht immer mit bloßer Privatkraft wieder zu er 
setzen ist, so müßte man, wenn für die Haushaltung von Groß 
britannien überhaupt eine Gefahr wäre, eine viel größere Gefahr 
darin finden, wenn die Bank von England, auch ohne Bankerott, 
durch freies Einziehen ihrer Noten einginge und die Achse der 
Ökonomie nunmehr bloß aus Guineen bestände, als da, wie es 
jetzt der Fall ist, das Gold, das ebenso leicht wiederkehrt als ver 
schwindet, sich entfernte, und Banknoten alle Kreditgeld- und Me 
tallgeldfunktionen zugleich verrichteten.« (Theorie d. G. S. 277.) 
»Das Weltgeld nun, so gut als das Nationalgeld, zerfällt wieder
	        

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Logik Des Geldes. Verlag von Duncker & Humblot, 1916.
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