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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890771383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10133
Document type:
Monograph
Author:
Mollat, Georg http://d-nb.info/gnd/139428143
Title:
Volkswirtschaftliches Quellenbuch
Edition:
Vierte, erweiterte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Osterwieck/Harz
Publisher:
Verlag von A. W. Zickfeldt
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXVIII, 654 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

124 
Erstes Buch, Cap. 1. 
kung eines übertriebenen einseitigen Princips muss es aner- 
kannt werden, wenn Paine in der Krisis S. 326 die Grund- 
rechte der Amerikaner anführt, denen zufolge „alle Menschen 
gleich frei und unabhängig geboren sind und gewisse natür- 
liche angeborene, unveräusserliche Rechte besitzen; die Be- 
wohner des Staats das alleinige ausschliessliche und angeborene 
Recht haben, denselben zu regieren; alle gesetzgebenden und 
vollstreckenden Beamten verantwortlich sind; die Regierung 
zum allgemeinen Nutzen, Schutz und Sicherheit des Volkes 
errichtet ist; das Volk das Recht hat, die Regierung zu ver- 
ändern oder ‚abzuschaffen ete. ete.“ — und dann behauptet, 
dass diese Grundrechte als solche unantastbar seien: „In 
diesem Versprechen und Bunde : liegt die Grundlage der 
Republik; die Sicherheit der Reichen und der Trost der 
Armen ist, dass der Besitz eines Jeden sein Eigenthum ist, 
das kein despotischer Monarch ihm entreissen kann und dass 
ihn auch das allgemein bindende, alle Theile der Republik 
zusammenhaltende Prineip vor der Desp otie der Mehrheit 
schützt; denn Despotie kann manchmal durch die Macht 
Vieler drückender als durch die eines Einzelnen über Alle 
ausgeübt werden,“ Aus diesen Grundsätzen folgert Paine 
unter Anderem auch, dass die Regierung einen Vertrag mit 
Privaten, z. B. einen der Bank gewährten Freibrief, nicht 
einseitig durch Gesetz ändern könne. Gerade bei diesem 
Beispiel zeigt sich allerdings sehr deutlich, dass Paine die 
Constanz gewisser prinecipieller Ordnungen dadurch beweisen 
will, dass ihm .die wichtigsten Naturrechte der Individuen 
über dem verfassungsmässigen Rechte der Staatsorgane stehen, 
dass also das Individuum und nicht die staatlich verbun- 
denen Individuen der eigentliche Souverän ist. Die Auffassung 
ist an sich unhaltbar, weil die prineipiell feststehenden natür- 
lichen Grundrechte selbstverständlich willkürlich gefasst sind 
und alle Rechte einer sie anerkennenden und aufrechterhalten- 
den sichtbaren Autorität bedürfen, Die Unhaltbarkeit von 
Paine’s Auffassung tritt klar in den Consequenzen hervor, 
denen zufolge ein der Bank gewährter Freibrief die Regierung 
awig bindet, dagegen ein Vertrag zwischen Volksvertretung
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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