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Richtlinien für die Organisation der Arbeitslosenversicherung in den Arbeitsämtern

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Bibliographic data

fullscreen: Richtlinien für die Organisation der Arbeitslosenversicherung in den Arbeitsämtern

Monograph

Identifikator:
890771383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10133
Document type:
Monograph
Author:
Mollat, Georg http://d-nb.info/gnd/139428143
Title:
Volkswirtschaftliches Quellenbuch
Edition:
Vierte, erweiterte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Osterwieck/Harz
Publisher:
Verlag von A. W. Zickfeldt
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXVIII, 654 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Verzweifeln, daß mir niemand steuren konnte.“ So setzte sich 
das ihm gleichwohl unmittelbar gewisse Gefühl seiner Ab⸗ 
hängigkeit von Gott je länger je mehr in Furcht und Entsetzen 
um; ?er bildete sich Christum vor, wie er auf dem Regen—⸗ 
bogen sitzt als rächender Richter; er kannte ihn nur noch als 
Stockmeister und Henker“ des Gerichts. 
In dieser Not, da er Gott suchte als eine ihm persönlich 
nahe, ihn persönlich erfüllende und beherrschende liebevolle 
Macht und ihm kein Mittel der alten Kirche helfen konnte, 
ihn zu finden, da ward ihm die Bibel zum Führer. 
Die mittelalterlichen Studien hatten die Bibel als erste 
Grundlage aller Theologie längst aus den Augen verloren; 
Luther hatte lange geglaubt, ihr Text bestehe nur aus den 
Perikopen: da „fand ich in der Liberei zu Erfurt eine Bibel; 
die las ich oftmals. Da ward ich darin also bekannt, daß ich 
wußte, wo ein jeglicher Spruch stünde und zu finden war, 
wenn davon geredet ward; also ward ich ein guter Textualis. 
Darnach las ich die Kommentare der Väter und Lehrer. Aber 
ich mußte sie zuletzt alle aus den Augen stellen und wegthun, 
dieweil ich in meinem Gewissen damit nicht konnte zufrieden 
sein, und mußte mich also wieder mit der Bibel würgen: 
denn es ist viel besser, mit eigenen Augen sehen, denn mit 
fremden.“ 
Es war eine anscheinend so einfache Errungenschaft — 
freilich einfach, wie alles Große. Und wie schlug sie der wissen⸗ 
schaftlichen Methode der Zeit ins Gesicht. Der gefeierte Erfurter 
Scholastiker Bartholomäus Arnoldi von Usingen trat Luthers 
Bestrebungen mit den Worten entgegen: „Ei, Bruder Martine, 
was ist die Bibel? Man soll die alten Lehrer lesen, die haben 
den Saft der Wahrheit aus der Bibel gezogen; die Bibel 
richtet allen Aufruhr an.“ 
Luthern brachte die Bibel tiefste Ruhe der Seele. Frei— 
lich anfangs las er sie mit Furcht und Zittern, mit krampf⸗ 
haftem Forschen nach der Möglichkeit eigenen Heils; und wie 
mißverstand er sie zuerst, da er mit den Begriffen der her—
	        

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Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
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