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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

Die Gruppe der Unentwegten 
77 
obacbtung und Erfahrung die Eroberer, daß die Freiheit produk 
tiver ist, als die Knechtschaft. Je notwendiger die kriegerische 
Konkurrenz ihnen die Mehrung ihrer Kräfte und Hilfsmittel er 
scheinen läßt, um so eher sind sie zum Verkauf der Freiheit 
an die Unterjochten geneigt. So verschwindet die Unfreiheit 
graduell. Je vollkommener die Freiheit wurde, je allgemeiner 
die meisten Produktionszweige durch Beseitigung der Monopole 
aller Art zugänglich wurden, desto mehr konnte sich die Pro 
duktion unter dem Antrieb einer neuen Art von Konkurrenz, 
der 'produktiven oder wirtschaftlichen verbessern. 
Die Sklaverei, die Hörigkeit und Leibeigenschaft, die Ge 
meinschaften nach Art des russischen Mir, das Zunftwesen des 
Mittelalters waren die Etappen, durch welche die arbeitende 
Menschheit hindurch mußte, um zur Freiheit zu gelangen, 
welche das Maximum der produktiven Kräfte zur Entfaltung 
bringt. 
Unter dem doppelten Angriff der Gesetze der Kraftersparnis 
und der Konkurrenz haben die technischen Fortschritte in den 
Künsten der Zerstörung, der Regierung und der Produktion dazu 
beigetragen, den Kriegen ein Ende zu machen, indem sie eine 
Lage der Dinge schufen, in welcher der Krieg unproduktiv und 
schädlich geworden ist, nachdem er vordem produktiv und 
nützlich gewesen war 1 ). 
Unter den Urmenschen und Raubtieren war der Krieg die 
nützlichste und produktivste Form der Konkurrenz. Auch für 
die Jägerhorden und Raubmenschen blieb der Krieg gegenüber 
den andern Raubmenschen und den friedlichen Varietäten 
produktiver als jeder andere Arbeitszweig, jede andere Form, 
sich den Unterhalt zu verschaffen. Die Produktivität des Krieges 
stieg noch, als man die überwundenen Stämme nicht mehr ver 
nichtete oder verzehrte, sondern zu Sklaven machte. Auch 
unter den zivilisierten Völkern blieb der Krieg vorerst eine 
Notwendigkeit. Er war direkt produktiv für den Sieger, dessen 
Territorium sich erweiterte und dessen Sklavenscharen sich 
mehrten, indirekt produktiv für alle Konkurrenten, weil der 
Krieg und die Kriegsbereitschaft die Kampffähigkeit der Völker 
erhielt und vergrößerte. 
*) ibid. p. 19 ff.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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