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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

104 
Die gegenwärtige Lage der liberalen Schule 
er jedoch nicht einzudringen. Dagegen versteht er es, deren Ober 
fläche hell zu beleuchten; er ist stets interessant, manchmal 
blendend oder verblüffend. Das alles trägt dazu bei, daß seine 
Werke einen größeren Leserkreis finden, als ihn wissenschaft 
liche Bücher sonst zu haben pflegen. An Stelle Bastiats liest 
man heute in der reaktionären, liberalen Bourgeoisie Frankreichs 
Paul Leroy-Beaulieu. In diesen Kreisen wirken übrigens als 
Reklame für ihn die ausgezeichneten finanziellen Ratschläge 
seiner (oben bereits besprochenen) Wochenschrift L'Economiste 
Français, deren Befolgung mancher ein Vermögen verdankt. 
Der Grund der Methode Paul Ler oy-Beau lie us liegt in 
aufmerksamer Beobachtung möglichst zahlreicher Einzel- und 
Kollektiverscheinungen des zeitgenössischen Wirtschaftslebens *). 
Als Hilfsmittel verschmäht er nicht beständiges, persönliches 
Enquetieren bei zahlreichen Angehörigen der verschiedensten 
Berufszweige 2 ). Auch war er als Erbe eines Millionenvermögens 
in der günstigen Lage, sich an den verschiedenartigsten Unter 
nehmungen im In- und Auslande, insbesondere in Kolonial 
ländern zu beteiligen, was ihm Gelegenheit zu vielfältigen Beob 
achtungen bot 3 ). Durch ein jahrzehntelanges, unermüdliches 
Essai sur la répartition des richesses et sur la tendance à une moindre inégalité 
des conditions. Guillaumin-Paris, zuerst 1881, 3. Aufl. 1897. '— L’Etat moderne 
et ses fonctions. Guillaumin-Paris, 3. Ausi. 1900. — Le Collectivisme, examen 
critique du nouveau socialisme. Paris-Guillaumin, 5. Aufl. 1907. — Traité de la 
science des Finances, 2 Bde., zuerst 1877, 7. Aufl. 1900. — Traité théorique et 
pratique d’économie politique, 4 Bde., zuerst 1895, 3. Aufl. 1900. 
1) In der Vorrede zur 2. Auflage seines Traité sagt er: „Meine Methode 
besteht darin, die politische Ökonomie als eine lebendige Wissenschaft zu be 
handeln, sie in einer Zeit, in der Erfahrungen nach allen Richtungen in Hülle 
und Fülle vorhanden sind, durch aufmerksame Beobachtung zu verjüngen, zu 
festigen und zu entwickeln.“ 
2 ) „Ich habe persönlichen Verkehr gesucht mit Bankiers, Großindustriellen, 
Großgrundbesitzern, asiatischen und afrikanischen Forschungsreisenden und Kolo 
nisten, Kleinindustriellen, Kleinbauern, kleinen Handeltreibenden, Handwerkern 
und Fabrikarbeitern.“ Vorwort zur 1. Aufl. des Traité. 
3 ) „Seit 1870 habe ich mich in die finanzielle Bewegung der Alten und 
der Neuen Welt gemischt und alle Oszillationen der Börse genau studiert. . . . 
Ich habe mich mit Kapitalien an den verschiedensten Unternehmungen in ver 
schiedenen Erdteilen beteiligt, bald zu meinem Vorteil, bald zu meinem Schaden. 
Ich habe unter meinen Augen und auf meine Rechnung arbeiten sehen : Neger 
und Araber, französische Landarbeiter des Südens wie des Nordens.“ ibid.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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