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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

110 
Die gegenwärtige Lage der liberalen Schule 
sehen Traditionen und bekennt sich zur Grenznutzenlehre Jevons’ 
und der österreichischen Schule. Adam Smith und dessen 
Nachfolgern wirft er vor, das Wesen des Gebrauchswertes ver 
kannt zu haben, indem sie ihn zur Brauchbarkeit objektivierten 
und bald aus dem Auge verloren. Er selbst unterscheidet 
mit der österreichischen Schule einen rein subjektiven Ge 
brauchswert und einen zwar ebenfalls wesentlich subjektiven 
Tauschwert, „zu dem aber in den meisten Fällen ein objektives 
Element hinzutritt“ *). 
Ein ganz besonderes Gewicht legt er ferner auf das Gesetz 
der Substitution. Die Erscheinung der Substitution erklärt er 
für eine der wichtigsten des Wirtschaftslebens. Sie tritt in 
vierfacher Form auf: erstens als eine Vertretung von Gütern 
durch andere, ähnliche Güter, deren Surrogate, zwecks Befriedi 
gung eines und desselben Bedürfnisses; zweitens, indem ein 
Produktionsverfahren durch ein anderes ersetzt wird; drittens, 
als Ersatz menschlicher Arbeitsleistung durch maschinelle Ver 
richtung oder umgekehrt; viertens, indem ein Bedürfnis einem 
andern Platz macht 1 2 * * * * * ). Das Gesetz der Substitution besteht nun 
eben darin, daß unter dem Einfluß des Preises ein solcher 
Ersatz vor sich geht. Das Auftreten von Surrogaten macht jede 
genaue Berechnung und folglich jede mathematische Formu 
lierung der Preisgesetze illusorisch. Auch wirkt das Gesetz der 
Substitution dem dauernden Erfolg jeder Kartellierung und 
jeder Monopolbildung entgegen. „Das Gesetz der Substitution 
ist das Hauptmittel, durch das in vielen Fällen, wo nicht 
in allen, der Konsument den übermäßigen Prätentionen der 
Produzenten entgeht. Dank den Fortschritten der heutigen 
Wissenschaft wiegen die Wirkungen jenes Gesetzes in den wirt 
schaftlichen Beziehungen der Menschen zueinander immer mehr 
vor“ 8 ). 
1) Traité, Bd. III, p. 18 ff. 
2 ) „Nicht nur für die Befriedigung eines und desselben Bedürfnisses gibt 
es Surrogate, sondern auch Bedürfnisse, die gar nicht zueinander in Be 
ziehung zu stehen scheinen, sind beständig miteinander im Kampf, um sich im 
Herzen der Menschen den Vorrang streitig zu machen und jedes für sich die 
Kaufkraft, über welche der Mensch verfügt, mit Beschlag zu belegen.“ Traité, 
Bd. I, p. 87—88. 
8 ) Traité, Bd. I, p. 664.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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