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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

222 
Die Gründer der heutigen Schulen 
Von den 300 Familien, über welche Le Play auf seinen 
Forschungsreisen 1829—56 erschöpfendes Material gesammelt, 
hat er 57 in ausführlichen Monographien beschrieben. Diese 
bilden den Inhalt seines sechsbändigen Werkes Les Ouvriers 
Européens. 9 davon behandeln Familien aus dem Orient (Nord 
afrika, Ungarn, Bulgarien, europäisches und asiatisches Ruß 
land); 9 solche aus dem Norden (Norddeutschland, England, 
Skandinavien); 39 solche aus dem Ocident (Mittel-, West- und 
Südeuropa). Aus seinen 57 Monographien induziert Le Play 
sein groß angelegtes System der Sozialwissenschaft. Dasselbe kam 
erstmals zusammenhängend zur Darstellung in dem 1864 er 
schienenen Werke: La Besonne Sociale. Bevor wir in dessen 
Darlegung eintreten, ist noch ein Wort über Le Plays Stellung 
nahme zur Geschichte vorauszuschicken. 
Ein flüchtiger Blick über das Lebenswerk Le Plays ge 
nügt schon, um uns erkennen zu lassen, daß sein Hauptaugen 
merk, trotz aller Beobachtung der tatsächlichen, lebendigen 
Gegenwart, auf die Erforschung der Vergangenheit gerichtet ist. 
Er durchwandert die Welt um die Vergangenheit, die Geschichte 
in den Überlieferungen zu studieren, die bis in die Gegenwart 
hinein reichen. Paul Leroy-Beaulieu hat, wie wir gesehen 
haben, diesen Zug der Le Play sehen Methodik übernommen 
und vielfältig angewandt. Es wäre aber ein Irrtum, Le Play 
für den ersten Pfadfinder in dieser Richtung anzusehen. Wir 
wissen nicht, ob er Turgot gelesen hatte. Turgot spricht 
schon den Grundgedanken jenes Verfahrens in folgendem Passus 
seines „Deuxième Discours sur les Progrès successifs de l’esprit 
humain“ mit voller Klarheit aus: „In ihrer unendlichen Mannig 
faltigkeit bietet die gegenwärtige Lage des Erdballs gleichzeitig 
alle Nuancen der Barbarei und der Kultur. Sie zeigt uns ge 
wissermaßen unter demselben Gesichtswinkel die Bewegungen 
und die Spuren aller Schritte des menschlichen Geistes, das 
Bild aller Stufen, die er durchwandert hat, die Geschichte aller 
Zeitalter.“ 
Monographien französischer Arbeiter die unmoralischen Gesetze der Schreckens 
herrschaft hier erwähnen (gemeint ist die zwangsweise gleiche Erbteilung), welche 
periodisch in den armen Familien den häuslichen Herd, der mit großer Mühe 
durch Opferwilligkeit und Vorsorge der Eltern geschaffen wurde, zerstört.“ Le 
Play, Méthode Sociale, p. 238—239.
	        

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Der Zukunftsstaat Und Die Lösung Der Socialen Frage. Meyer, 1884.
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