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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

Entstehung und Organisation des Volkswirtschaft!. Unterrichts etc. 363 
-politik umfassen programmäßig die Arbeitergesetzgebung und 
die auf den Schutz des gewerblichen Eigentums bezügliche. Da 
es den Dozenten jedoch schwer wird, auch nur den ersten un 
geheuer angewachsenen Teil dieses Gesamtgebietes in einer 
vierstündigen Vorlesung zu absolvieren, dürfte eine Zweiteilung 
des Lehrauftrages in naher Zukunft .bevorstehen. 
1895 wurde an den Rechtsfakultäten die Einrichtung der 
Conférences payantes geschaffen 1 ). Diese können von Professoren, 
„agrégés“ und Doktoren der Rechte abgehalten werden. Sie 
sind in der Praxis meist weiter nichts als Repetitorien zu den 
ordentlichen Vorlesungen. Baoul Jay, Professor für Gewerbe 
gesetzgebung und -politik in Paris, hat den Versuch gemacht, 
die „conférences“ zu seminaristischen Übungen umzugestalten. 
Dieselben bestehen in Vorträgen der Teilnehmer über Themata, 
welche am Anfang des Schuljahres verteilt werden, nebst daran 
anschließender Diskussion. Einige seiner Schüler, heute Pro 
fessoren an Provinzfakultäten, haben das Verfahren dorthin 
übertragen. Der Einrichtung fehlt die Seminarbibliothek und 
genügende Anleitung zu selbständigem, wissenschaftlichem Ar 
beiten. Versuche, volkswirtschaftliche Autoren gemeinsam zu 
lesen, zu interpretieren und zu besprechen, sowie die Studie 
renden in direkte Berührung mit Quellen und Literatur zu 
bringen und zu deren kritischen Benützung anzuleiten, sind 
von Ch. Bist und Gariel in Montpellier gemacht worden. Schatz 
hat in Aix versucht, eine Gruppe von Studierenden zum En- 
quetieren über die Konzentrationsbewegung in dem dortigen 
Hut- und Schuhgewerbe anzuleiten, aber mit geringem Erfolg. 
Die Aussichten zur Ausgestaltung von Seminarien nach deutschem 
Muster an den juristischen Fakultäten Frankreichs bleiben gering. 
Als 1898 die speziell für Ausländer bestimmte Einrichtung 
der doctorats d’université ins Leben gerufen wurde, bot sich den 
juristischen Fakultäten die Gelegenheit, die 1895 geschaffene 
Spezialisierung der Doktorate weiter auszubauen. Einige, ins 
besondere Dijon und Nancy, machten davon Gebrauch und 
jMboulaye am Collège de France gegründeten Lehrstuhls für vergleichende 
Rechtswissenschaft, Flach, pflegt wirtschaftsgeschichtliche Themata (Agrarge 
schichte Frankreichs, Wirtschaftsgeschichte Chinas, der Urvölker Amerikas usw.) 
in seinen Vorlesungen zu behandeln. 
>) Kollegiengelder bestehen bekanntlich in Frankreich nicht.
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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