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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

396 
Der Interventionismus an den Universitäten 
A. Kapitalnachfrage. Es gibt fünf Gründe, warum ein Mann 
bereit sein kann, einen Zins für die Überlassung eines Kapitals 
zu zahlen. Diese fünf Gründe können sowohl miteinander, als 
mit entgegenwirkenden Kräften in mannigfache Verbindungen 
treten. Es sind: 1. der Umstand, in der Gegenwart mehr Be 
dürfnisse zu haben, als man in der Zukunft haben wird ; 2. die 
Aussicht auf Vermehrung der Hilfsmittel; 3. die Entwertung 
zukünftiger Güter im Verhältnis zu gegenwärtigen; 4. die Pro 
duktivität des Kapitals; 5. die Tatsache, daß es möglich ist, 
Gebrauchsgüter zu schaffen, aus denen man Genüsse ziehen 
wird, deren Gesamtnutzen dem überlegen sein wird, was diese 
Güter werden gekostet haben. 
B. Kapitalangebot. Wenn man von den zahlreichen Kapi 
talien absieht, deren Verwendung als solche kein Opfer impli 
ziert, die sich also mit einer minimalen Entlohnung begnügen, 
bleiben als Gründe, warum ein Mann für die Überlassug eines 
Kapitals einen Zins verlangt : 1. die Tatsache, daß die Kapitali- 
sation ein Opfer erheischt, dessen Bedeutung schneller wächst 
als die Höhe des zurückgelegten Kapitals; 2. die Entwertung 
der zukünftigen Güter. 
Wie entsteht nun der Zins? Landry formuliert folgendes 
Gesetz: „Auf der einen Seite gibt es eine gewisse Anzahl von 
Verwendungsmöglichkeiten für Kapitalien, bei welchen sie einen 
Mehrwert abwerfen ; man kann diese Möglichkeiten nach Maß 
gabe des Abnehmens der Mehrwerte ordnen, und man hat so 
die Kurve der Kapitalnachfrage. Andererseits kann man die vir 
tuellen Kapitalien nach den Mehrwerten ordnen, welche sie ein 
bringen müssen, um als Kapitalien verwendet zu werden : so 
hat man die Kurve des Kapitalangebots Die tatsächliche 
Entlohnung des Kapitals — der Zins — wird durch die Be 
gegnung der beiden Kurven angegeben werden. Wie der Wert 
der Waren zugleich dem Grenzgebrauchswert, den diese Waren 
für die Käufer haben, und dem Grenzopfer, das die Verkäufer 
sich auferlegen, wenn sie dieselben hergeben, gleichkommt, so 
kommt der Zins zugleich dem Grenzmehrwert, den die ver 
wendeten Kapitalien geben werden und dem Grenzopfer, das 
die Kapitalisation bedeutet, gleich“ ’). 
') ibid. p. 639. Landry führt in diese Formel noch eine weitere Ver 
wicklung durch Berücksichtigung der Verschiedenheit der Dauer des Kapital-
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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