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Oekonomik der Transformationsperiode

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Bibliographic data

fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

fordert gerade vom Standpunkt der gesellschaftlichen Organisa 
tionstechnik den Ucbergang zu sozialistischen Produktionsverhält 
nissen? Es genügt, nur die Frage allgemein zu stellen, wie ein Sy 
stem auch nur relativen Gleichgewichtes möglich sei, oder rich 
tiger, wie die Schaffung von Bedingungen der Bewegung zu einem 
solchen Gleichgewicht möglich sei, um die kategorische Notwen 
digkeit der zentralisierten und formal vergesellschafteten Wirt 
schaft einzusehen. Wir sahen bereits, daß der Rückgang der Res 
sourcen der Produktion eine der Hauptbedingungen war, die schon 
im Rahmen des Kapitalismus nach einer planmäßigen, geregelten, 
organisierten Wirtschaft hin trieben. Darin besteht die innere 
wirtschaftliche Logik, die bei einer nichtkapitalistischen Gestal 
tung der Produktionsverhältnisse keineswegs verschwindet, son 
dern, im Gegenteil, sich noch mehr bemerkbar macht. Der 
Arbeitsprozeß kann bei der Herrschaft der Bourgeoisie nicht 
fortgesetzt werden. Die Großproduktion kann bei der Herrschaft 
des Proletariats nicht anders als expropriiert und nationalisiert 
werden. Die wirtschaftliche Erschöpfung treibt schließlich noch 
mehr zu Methoden der Rationalisierung des gesellschaftlichen 
Wirtschaftsprozesses.*) Die Gesamtheit dieser Bedingungen er- 
’) Rudolf Goldscheid geißelt recht geistreich die feige Haltung der 
„Führer"; „Es ist geradezu unglaublich, mit wie offensichtlich unhaltbaren 
Argumenten man jetzt mit Erfolg die Beschleunigung der Sozialisierung der 
Wirtschaft aufzuhalten imstande ist. So z. B., indem man geltend macht, 
momentan, wo alle Produktion und aller Verkehr stockt, wo es an den 
nötigen Betriebsmitteln fehlt, sei doch der ungeeignetste Moment zur So 
zialisierung der Wirtschaft. Herrschte umgekehrt Hochkonjunktur, würde 
man zweifellos erklären; man darf doch nicht mit Experimenten kommen, 
während alles im besten Gange ist. Gegen das, was man nicht will, findet 
man immer leicht Gründe. Und jedenfalls ist es offenbar, daß in einer 
Zeit, wo der Betrieb herabgesetzt ist, und wo eine tiefgreifende Umstellung 
der Wirtschaft unter allen Umständen unvermeidlich erscheint, die Um 
wandlung der individualistischen in die sozialistische Wirtschaft noch am 
ehesten durchzuführen wäre.“ („Sozialisierung der Wirtschaft oder Staats 
bankerott", Wien, 1919, S. 11.) Dies schreibt — ad notam der Sozial 
demokratie — ein bürgerlicher Pazifist.
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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