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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
89109413X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7293
Document type:
Monograph
Author:
Rauers, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116364726
Title:
Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
Place of publication:
Bremen
Publisher:
Verlag von Franz Leuwer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (282, 46 Seiten, [8] Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

— 14 
verstärkte Konkurrenz der niederländischen Häfen der bremische 
Handel seine schlechteste Zeit durchmachte, sodass viele junge 
Kaufleute gezwungen waren, von Bremen wegzugehen, da für sie 
dort kein Weiterkommen war, setzte gerade damit langsam die 
heilende Bewegung ein. die Bremen zu der dominierenden Handels 
stellung in Nordamerika verhalf, es zum direkten Importplatz 
machte, und seinen transatlantischen Schiffsverkehr sogar lange vor 
Hamburg rangieren liefs, das in Nordamerika weniger, in Südamerika 
mehr Beziehungen hatte, aber viel länger in Abhängigkeit von 
England blieb, dessen altgewohnter Verkehr bei ihm zu Hause 
war. 1 ) Der Bremer Handel war gezwungen, sich mit dem 
lohnenderen und riskanteren transatlantischen Handel zu be 
fassen, und rühriger zu sein als der Hamburger 2 ), die aus- 
gewanderten jungen Bremer Kaufleute, die in der neuen Welt 
‘) Seit der Aufnahme der Merchant Adventurers; sehr interessant ist der 
Unterschied in den Verteidigungen gegenüber dem bekannten Angriff auf die 
Hansestädte in dem Manuskript aus Süddeutschland, die Hansestädte seien 
Faktoreien Englands; der Hamburger J. L, v. Hess verteidigt, man kaufe, wo 
es am billigsten sei, und den Zwischenhandel durch England; der Bremer Storck 
kann darauf hinweisen, wie England mehr Manufakturwaren aus Bremen erhalte 
(die Leinen), als es dahin ausführe und wie der Vorwurf überhaupt nicht zuträfe. 
George Erichson Manuscript aus Süddeutschland, London 1820; (Adam 
Storck), Über das Verhältnis der freien Hansestädte zum Handel Deutsch 
lands, Bremen 1821; (J. L. v. Hess), Aus Norddeutschland, kein Manuscript, 
Hamburg 1821. (M. J. Haller), Sechs Briefe über den Handel der Hansestädte, 
Bremen 1821. S. dazu W. v, B i p p e n, Geschichte der Stadt Bremen, III. Bd., Bremen 
und Halle, 1904, S. 425 ff, H. v. Treitschke, Deutsche Geschichte im 19. Jahr 
hundert, Bd. III, Leipzig, 1885, S. 55; H. v. Zwiedineck-Südhnhorst, 
Deutsche Geschichte von der Auflösung des alten bis zur Errichtung des neuen 
Kaiserreichs, Stuttgart n. Berlin, 1897 ff., II. Bd., S. 122 ff, — S. f. zur 
Charakterisierung von Deutschlands Handelslage Dietrich Schäfer, Welt 
geschichte der Neuzeit, 2 Bde., Berlin 1907; Max Peters, Die Entwicklung 
der deutschen Reederei, Jena 1899—1905. — Duckwitz, Denkw. S. 18 ff., 147. 
a ) Vgl. u, a. Fr. v. Reden, Das Kgr. Hannover, 1839, II. Abt,, S. 76, 
116; Heinr. Meidinger, IV. Abt, 1854, S. 47, 85; Max Peters, II, Bd., 
1903, S. 105, 126; Tabellarische Übersichten des hamb. Handels im Jahre 1869, 
S. 6,7, 46—49; Jahrbuch f. d. amtl. Statistik des brem. Staates, III. Bd,, S. 11, 
12. 182, 183, 186, 187. Die Tendenzen sind bereits in der älteren Zeit vor 
handen, die Entwicklung wird dann besonders deutlich in der älteren Eisen 
bahnzeit, als der Anteil, den Bremens Gesamthandel von Deutschlands Gesamt 
handel bildet, stieg. Der europäische Handel, nicht blos der indirekte, wurde 
in Bremen sehr zurückgedrängt, sodafs in den siebziger Jahren das Bedürfnis 
sich geltend macht, ihn wieder heranzuziehen, undDuckwitz, Denkw., S. 184, 
1877 daraufhin betont, der europäische Handel betrage in Bremen nur */* bis 
’/», in Hamburg 3 /i des Gesamthandels. Die Heranziehung der europäischen 
Fahrt an Bremen—Stadt war der erste Zweck der Unterweserkorrektion. 
Literatur i. f.
	        

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Geschichte Des Bremer Binnenhandels Im 19. Jahrhundert Namentlich Unter Den Alten Verkehrsformen Und Im Übergang. Verlag von Franz Leuwer, 1913.
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