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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
89109413X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7293
Document type:
Monograph
Author:
Rauers, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116364726
Title:
Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
Place of publication:
Bremen
Publisher:
Verlag von Franz Leuwer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (282, 46 Seiten, [8] Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

— 141 — 
Es wäre damit in der Tat ein Weg entstanden, der die grofse 
Mitte Deutschlands unter bessere Bedingungen gestellt hätte, insofern 
sie heute bei der Einfuhr und Ausfuhr soviel benachteiligt ist, wie 
sie ihren Verkehr erst seitlich ausbiegen mufs, um die grofsen 
Verkehrsstrafsen zu erreichen. 
In Bayern trug man sich ja damals mit weitschauenden Plänen. 
Der Romantik Ludwigs I. entsprach der Gedanke an die Durchführung 
der uralten fossa Carolina, eines bayrisch-griechischen Königtums 
auf der Balkanhalbinsel und der Verbindung zwischen dem Schwarzen 
Meere und der Nordsee. 1 ) 
dazu dienen, lediglich die nicht deutschen Holländer zu unterstützen, auch das 
Mark des Donaulandes an sich zu ziehen.“ (v Hormayr), Fragmente über 
Deutschlands, insonderheit Bayerns Welthandel und über die Wichtigkeit des 
einzigen ganz deutschen Stromes der Weser, (I), 1840, S. 13—14. 
') Der Gedanke des Donau-Mainkanals ist auch vordem, namentlich in der 
Zeit, als Frankreich seine merkantilistische Politik begann, öfter erörtert worden. 
Es heifst in der Schrift: Frantzösische Gold-Grube den Ständen des Heil. Rö 
mischen Reichs eröffnet, und wiederum zugestopfft durch Herrn Everhardt 
Wassenberg in D. Joh. Joachim Bechers von Speyer, Röm. Kayserl. 
Majestät Commercien-Raths, Politischen Discvrs, (1672) IV. Aufl., Frankfurt u. 
Leipzig 1720, S 859: „Aber warum thut ihr, hochansehnliche Stände zu Re- 
genspurg nunmehro versammlet, nicht dieses Kays. Carolinische Werk fortsetzen? 
indem ihr zu euerem Presidenten, den hoohwürdigsten Fürsten Marquardum, 
Bischoffen zu Eychstätt, habt welcher den meisten Teil dieser Länder, wo dieser 
Durchschnitt gemacht werden muls, entweder eigen hat, oder doch zum 
nächsten daran benachbart ist, warum führt ihr solchen Durchschnitt unter 
unserm Kayser Leopolde nicht aus? und nennt ihn Leopoldinisch.“ 
Auf dem Wege Tauber - Wernitz ist damals ein Versuch gemacht 
worden. 
Vgl. J. J. Becher, Närrische Weissheit und weise Narrheit oder ein 
hundert, so politische als physicalische, mechanische und mercantihsche 
Concepten und Propositionen, Franckfurt 1686, S. 145, 146: 
„Graf Wolffgang Julius von Hohenloe, General-Lieutenants Concept, die 
Donau mit dem Rhein zu vereinigen. 
Der Churfürst von Mayntz, Johann Philipps, wie auch der Graf 
von Hohenlohe selbst, haben öffters aus diesem Concept mit mir geredet, ich 
habe auch die Inspection selbsten eingenommen, sind auch aus Holland Bau 
meister zu Schieissen geholet worden, von Wertheim aus, durch Schieissen die 
Tauber Schiffreich zu machen, biss auf Weickershaim, von dannen einen 
Durchschnitt zu machen in die Wernitz, welche bei Donauwerth in die Donau 
läufft,: Aber wie gedacht, ohneracht es möglich ist, und man die Zölle auff- 
heben wolte, so läufft doch das gemeine Interesse der Länder gegen einander; 
denn der Tauber-Wein würde dem Franoken-Wein schaden, als wie dieser dem 
Rhein-Wein, so würde auch das Korn-Negotium in Beyern und Franken sich 
nicht vertragen.“
	        

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Geschichte Des Bremer Binnenhandels Im 19. Jahrhundert Namentlich Unter Den Alten Verkehrsformen Und Im Übergang. Verlag von Franz Leuwer, 1913.
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