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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
89109413X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7293
Document type:
Monograph
Author:
Rauers, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116364726
Title:
Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
Place of publication:
Bremen
Publisher:
Verlag von Franz Leuwer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (282, 46 Seiten, [8] Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

gewissen Zusammenhang mit dem als hannoversche Landeseisenbahn 
neben dem englisch-hamburgischen Plan des Majors Taylor auf 
tretenden Projekt hat. Es wird darin eine Bahn von Hannover 
und Braunschweig auf Celle nebst einer kurzen Zwischenverbindung 
von der Braunschweiger Strecke nach Hannover, um den Weg 
zwischen Hannover und Braunschweig abzukürzen, vorgesehen, dann 
eine zusammenfassende Bahnstrecke Celle-Waisrode oder Visselhövede- 
Rotenburg, von wo eine Strecke je nach Bremen und Harburg ab 
zweigt, in deren Winkel von beiden Strecken wiederum eine kurze 
Zwischenverbindung eingeschaltet ist, um den Weg zwischen Bremen 
und Hamburg abzukürzen. An Hannover schliefst dabei eine Strecke 
nach Minden und Köln und eventuell nach Kassel, an Braunschweig 
über Magdeburg nach Berlin und von der Magdeburg—Berliner Strecke 
abgehend eine Verbindung, die sich auf Halle und Leipzig teilt, 
auch zugleich als Berlin—Leipziger und Hallesche Verbindung gelten 
kann. In der Form der Zusammenlegung des Landeseisenbahn 
projekts: Hannover westlich von Celle vorbei auf Walsrode oder 
Verden als Knoten- oder Abzweigungspunkt, vereinigen sich deutlich 
beide Tendenzen. 1 ) 
1836 hatten sich das Hannoversche und Braunschweiger 
Komitee bereits einmal geeinigt; die Bahn sollte von Braunschweig 
und Hannover auf einen Punkt bei Burgdorf gehen und von da nach 
Harburg mit einer Anschlufsstrecke von Lüneburg; Bremen—Hannover 
sollten eine besondere Verbindung erhalten und Braunschweig über 
Hannover mit Bremen in Verbindung stehen. Dann kam man aber 
wieder auseinander. 2 ) 
') Bremer Staatsarchiv. Protokoll des Bremer Eisenhahn-Komitees vom 
23. Dez. 1835 u. a. Hannoversches Komitee: Hannover, Walsrode, Hamburg 
und Bremen. 
Ober projektierte Eisenbahnen im Königreiche Hannover, mit einem 
Projekte zu einer Hannoverschen Landes-Eisenbahn, Hannover 1835; Sammlung 
verschiedener Ansichten über Eisenbahnen usw., herausgegeben von einem Mit- 
gliede der Hannoverschen Ständeversammlung, Bremen 1836; (Zolldirektor 
Niemeyer in Verden), Ansichten über Norddeutsche Eisenbahnen, insbesondere 
Eisenbahnen im Königreich Hannover, Bremen 1840; Ansichten über die den 
Eisenbahnen im Königreich Hannover zu gebenden Richtungen, Bremen 1842; 
Fortgesetzte Ansichten über Hannoversche Landes-Eisenbahnen und Chausseen, 
von einem Mitgliede der Hannoverschen allgemeinen Ständeversammlung in 
zweiter Cammer, Hannover, 1842. Der Zolldirektor Niemeyer weist für die 
Abweigung der über Hademstorf herangeführten Bahn in Verden auf den 
isherigen Überschlag von der Elbe, Harburg, her in Huthergen auf die Weser 
hln - s. a. a. 0. 
a ) Vgl, Protokoll des Bremer Eisenbahn-Komitees vom 5. April 1836. 
3*
	        

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Geschichte Des Bremer Binnenhandels Im 19. Jahrhundert Namentlich Unter Den Alten Verkehrsformen Und Im Übergang. Verlag von Franz Leuwer, 1913.
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