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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

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jhr. 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Tägliche 
Arbeitszeit 
M. 
Std. 
21,— 
10 
25,— 
8 
30,— 
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Berg 
mann 
8 Stunden. — Ist mich ganz einerlei. (4. t.) 
[B. Schl.] 
4 Stunden. — Ich möchte am liebsten im 
Freien arbeiten. (3. t.) [B. S.] 
6 Stunden. — Das ist mir egal, die Haupt 
sache ist die, dass ich ein zufriedenes und 
gesittetes Leben führen kann. (3.) [B. R.] 
5—6 Stunden. — Dehnische um das Eigerne 
Erfindungsdalend mer ausbilden zu könen. 
(3.) [B.S.] 
6 Stunden inkl. Ein- und Ausfahrt. — Wenn 
ich wählen könnte, würde ich Grubenarbeit 
von vornherein ausschliessen. Ich würde 
eine Arbeit wählen, bei der sich die ganze 
Tätigkeit noch nicht auf einige Handgriffe 
beschränkt, sondern wo man mit ganzer 
Seele bei der Arbeit sein könnte. Z. B. Gärt 
nerei, selbst Landwirtschaft wäre nicht übel. 
Oder einen Handwerkszweig, z. B. Kunst 
tischlerei. (1.) [B. Schl.] 
8 Stunden. — Am liebsten würde ich einer 
Beschäftigung mich widmen, wo ich vom 
Arbeitgeber nicht abhängig bin. (x.) [B. 
Schl.] 
6 Stunden, wen die Menschen welche am 
Körper der Gesellschaft ein Schlemerdasein 
fristen, könnten auch wir alles geniessen, 
was uns die Natur bieded. — Arbeit an der 
ich Freude hätte. (3.) [B. R.] 
153 
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26,— 
Kohlen 
hauer 
30,— 
18,— 
28,- 
30,— 
30,- 
30,— 
6 Stunden, um nicht physisch niederge 
drückt zu werden. — Eine Arbeit, an der ich 
meine Selbständigkeit und Unabhängigkeit 
bewahren, die mir einen Lohn bringt, um 
meine Familie anständig zu ernähren und 
kein Dasein zu fristen brauche, wie es heute 
leider in dieser verruchten, verfluchten gött 
lich-kapitalistischen Weltordnung der Fall 
ist. (1.) [B.R.] 
8Vj Berg- 8 Stunden. — Ich habe diese Arbeit von 
mann Kindheit an ausgeführt, deshalb ist mir die 
Bergarbeit ans Herz gewachsen. (3. t.) [B. S.] 
8V2 Hauer 6 Stunden. — Einerlei, wenn ich nur als 
Mensch geachtet werde. (2.) [B. R.] 
10 Berg- 8 Stunden. — Mich der Partei witmen. (3.t.) 
j mann j [B. Schl.] 
8 Bergm. 4 Stunden. — (2.) [B. R.] 
8 Berg- 8 Stunden. — Ich viele mich in meiner ar- 
hauer beit ganz wohl, denn jeder Stand hat seine 
Leiden. (3.) [B. R.] 
8 1 /b Berg- 6 Stunden. — Wenn man schon 20 Jahr 
mann Bergmann ist, kann man ohne Bergarbeit 
nicht weiterleben. (3.) [B. R.] 
12 Berg- ! 6 Stunden auch wohl mehr nach dem wie 
mann es gewünscht wird. — Dierigendt sein, für 
Leute dass singen lernen. (4.) [B. R.] 
159
	        

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Studies in Securities. Jas. J. Oliphant & Co., 1927.
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