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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

! Alter 
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Durchschn. 
Wochen- 
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Tägliche 
Arbeitszeit 
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M. 
Std. 
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23 
28,— 
9V2 
Metall- 
wenn ich so recht mit meinen Gedan 
ken allein bin, dann bin glücklich. 
— Voraliendingen würde ich mir 
ein gemüthliches Heim einrichten, 
schöhne Bücher kaufen, auch Blumen 
halten, und dieselben pflegen, habe 
auch Interesse an schöhnen Kunst 
gegenständen, Bildern, schönen Waf 
fen u. s. w. (2.) [M. B.] 
Ich würde mich der Wissenschaft wid- 
24 
2 
26,— 
10 
arbeiter 
Former 
men. Und zwar der Philosophie und 
der Naturwissenschaft. — Bücher. Phi 
losophen, Klassiker. Spinoza, Kant, 
Hegel u.s.w. Naturwissen: Darwin, 
Haeckel, Ostwald, Verworn. Auch aus 
der Literatur (Deutsche Klassiker), die 
Werke des Universalgenies (Goethe). 
Schiller, u. s. w. (2.) [M. B.] 
Meine freie Zeit würde ich mehr zu 
meiner persönlichen Bildung ausnut 
zen durch lesen hübscher Bücher. Ich 
würde der herrlichen Natur mehr In 
teresse zu wenden, als ich jetzt bei die 
sem dumpfen Leben kann. Sehens 
würdigkeiten, Museen etc. würden ihre 
Anziehungskraft auf mich wirken 
lassen. — Bücher sind stets mein Lieb 
stes gewesen. Ich würde mir daher 
noch mehrere netter Werke zulegen. 
Meine kleine Hausbibliothek besteht 
aus 480 kleinen u. größeren Werken 
u. Broschüren etc. (1.) [M. S.] 
200 
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< 
ji” 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Tägliche 
Arbeitszeit 
M. 
Std. 
M 
C 
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CD 
25 — 
26 
28,— 
9 1 /2 i Mecha 
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32,— 
27 
10 
Metall 
arbeiter 
32,— 
10 
Werkzeug 
schlosser 
Musizieren nach Herzenslust, so ganz 
wie meine Stimung ist, und malen vor 
allen Dingen, Landschaften, Stilleben. 
— Die nötigen guten Farben, Pinsel, 
Leinwand usw. Schließlich noch eine 
Flöte, Klavier wenn ich reich war. (3.) 
[M. S.] 
Diese Frage an sich geht schlecht zu 
beantworten, weil Zeit an sich nicht 
alles ist was wir brauchen; wir 
müssen auch die Mittel haben die Zeit 
so anwenden zu können als wir gerne 
möchten. Z. B. In der Gegenwart 
haben viele Arbeiter täglich genügend 
Zeit weil sie nur halbe Schichten etc. 
arbeiten, aber sie können mit der Zeit 
schlechterdings nicht viel anfangen, 
weil ihnen die Mittel fehlen die Zeit 
ihren Wünschen entsprechend zu ver 
wenden.— Wenn ich täglich genügend 
Zeit für mich hätte, dann würde ich 
mich fest auf die Hose setzen und die 
Nase gehörig in Bücher vergraben. — 
Diese Frage finde ich sehr unklar, was 
versteht man unter „nötig“ ? Jeden 
falls aber würde ich, falls ich das „nö 
tige“ Geld hätte, alles daran setzen, 
& versuchen mir eine umfassende Bil- 
| düng zu verschaffen. (1.) [M. B.] 
Vorerst würde ich meine Gesundheit 
stählen. Mein Geist noch weiter aus- 
201
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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