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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

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Glücklich zu leben und mich dem Drange 
meiner Wünsche zu widmen, den ich male 
und habe jetzt wider 5 große Bilder fertig. 
(3-) [T.B.] 
31 
2 
ie,— 
Fabrik 
weber 
Ich wünschte nicht übrig alt zu werden 
daßman nicht zu lange sich zu quälen 
brauchte, den in der häutigen Weltordnung 
kanns der Arbeiter zu nichts bringen, weil 
er von allen entrechtet wird. (3.) [T. F.] 
31 
3 
23,- 
Fabrik- 
weber 
Wenn ich hoffe, so denke ich dabei weni 
ger an mich sondern ich hoffe auf den 
endlichen Sieg des Guten. Ich baue dabei 
auf die Kraft der unendlich Kleinen wie 
es in „Schach der Qual“ heißt. Wenn 
hunderttausende von Korallentierchen die 
eine Klippe bilden ein Schiff zum stranden 
bringen können, dann müssen auch eben 
so viele sich zusammenschließende nach 
dem Guten strebende Menschen es fertig 
bringen das Böse als da ist Kummer und 
Elend und damit gleichzeitig die Verbre 
chen zu überwinden. Wünschen thue ich 
daß diese Umwälzung ohne Gewalt, Re 
volution sich vollziehen möge. (2.) [T. F.] 
32 
5 
22,— 
Spinner 
Ich habe die Hoffnung, daß durch den So 
zialismus die Welt in sich einiger werden 
wird daß keine Kriege mehr kommen kön 
nen, und wünsche, da ich immer ein müs 
seliges Leben führen mus, das meine Fa- 
miele vor krankheit Und Unglück bewahrt 
226 
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bleiben möge und daß ich wenigstens so 
lange lebe, bis meine Kinder sich Ihr Brot 
selbst verdienen können und daß meine 
Kinder so denken und handeln wie ich es 
immer gesehen habe das Sie als brave auf 
geklärte Menschen auf der Welt sich ein 
besseres Dasein schaffen wie ich es bisher 
schaffen konnte. (2.) [T. F.] 
32 
4 
29,— 
Weber 
Ich wünsche, daß ich mich immer satt 
essen kann, was bis dato nicht immer der 
Fall war, daß ich meiner Familie das Le 
ben so heiter wie möglich gestalten kann, 
und daß meine Kinder tüchtige u. brauch 
bare Menschen werden. Und wenn es mir 
gelingt in meinen Kindern den göttlichen 
Funken, der in mir glüht, zu wecken, und 
zur reinen Flamme zu entfachen, dann will 
ich gern das Leben voll Entbehrungen u. 
Verkehrtheiten weiter tragen bis zum Ende. 
(2.) [T.B.] 
33 
3 
17,- 
Reiße- 
reiarb. 
Ich habe blos den einen Wunsch das ich 
einmal soviel verdiene, das ich mit meiner 
Familie nicht hungern und darben zu 
brauche. (3. t.) [T. F.] 
33 
5 
16,— 
Spinner 
Mein innigster Wunsch ist der das erstens 
der Staat das zwei Kinder sistem Gesetz 
werden ließe und zum andern daß das 
ewige Rüsten auf hörte ich glaube ein 
schön stück besser würde es wohl sein für 
die Menschheit. (3.) [T. F.] 
J5* 
227
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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