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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

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Einen großen erhebenden. Ich habe die 
Hoffnung daß es nicht nur für mich, 
sond. für die gesammte Arbeiterschaft bald 
besser werden muß durch die Arbeiter 
bewegung. Sobald die Arbeiter begriffen 
haben, daß Sie eine Macht sind werden 
Sie auch Ihre Macht ausnutzen und daß 
heutige Staatsgebilde zertrümmern und an 
dessen Stelle einen Volksstaat setzen, wo 
alle Menschen glücklich leben werden. — 
Nein. Nie werde ich den Glauben an die 
Aufwärts Entwickung der Menschen ver 
lieren. Wenn heute auch noch Milionen 
in Trägheit, Stumpfsinn und Dummheit 
durch Lehn bilgern ,und die Apostel der 
sozial Wahrheit in ihrem religiösen Fa 
natismus mit Kot und Galle beschmutzen, 
so zeigt doch die ständige Aufwärts Ent 
wickelung der Arbeiterbeweg, daß man 
nicht hoffnungslos werden darf u. kann. 
Einst ‘wird auch der Tag kommen, wo 
jene trägen und stumpfsinnigen erwachen 
werden. (3.) [B. R.] 
eine zwingende Notwendigkeit. Solange 
der Proletar sich in iooosende von Ver- 
einchen zerreißen läßt und stumpf einen 
Tag in den andern verlebt und Feste die 
vom Kapital veranstaltet feiert und der Na- 
tionnalstolz oben schwimmt, trotzdem 
ihnen keine Schippe vom schönen Vater 
lande gehört, bei allen diesen schönen Sa 
chen vergißt der Proletar die Organisation. 
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Daher bin ich hoffnungslos, verzweifle an 
meinen Arbeitsbrüdem, denn es gehört eine 
ziemliche Langmut dazu, die Kälber zum 
Metzger schleppen zu sehen. (1.) [B. R.] 
Sie geben geistige Anregung und heben 
das Solidaritätsgefühl. Die Hoffnung, daß 
es in absehbarer Zeit besser wird, habe ich 
nicht, von einigen Spezialreförmchen ab 
gesehen. Hoffnungslos bin ich nicht. In 
der kapitalistischen Produktion wechseln 
Krisen mit wirtschaftlichen Hochkonjunk 
turen in den letzten Jahren immer schnel 
ler ab. Wer kann es wissen, ob hierdurch 
nicht Katastrophen eintreten, die uns der 
sozialen Produktion wesentlich nähern. (2.) 
[B.S.] 
Ja, es wird besser, weil die ganze Ents 
wicklung auf etwas Großes deutet, auf Ver 
wirklichung einer höheren Kulturstufe, wo 
wir endgiltig aus dem Tierreich scheiden. 
(2.) [B.S.] 
den besten Einfluß. — ja aber in einigen 
Jahren erst wird sich das Blat wenden 
d*en so lange die Poliezeiwülkür nicht ge 
brochen ist so das das Unternemertum 
keine Stütze mer hatt, dan wird für mich 
und Vamielie eine bessere Zeit kommen. 
— Nein ich bien nicht Hoffnungslos. (3.) 
19' 
291
	        

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Die Kommunale Vermögensbesteuerung in Hessen. Verlag von Emil Roth, 1905.
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