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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

24 
Weber 
Wer den Sozialismus begriffen hat, für die 
ist die Reaktion bald besiegt. (3.) [T. F.] 
25 
2 
24,— 
Teppich 
weber 
Gar keinen Einfluß, denn die Gewerk 
schaften halten sich soviel Beamte, welche 
sich von den Arbeitergroschen mästen. (3.) 
[T.B.] 
26 
22,— 
Zwirner 
Guten P'influß. Wenn nicht für mich, dann 
für meine Kinder. (3. t.) [T. F.] 
27 
28,— 
Teppich 
weber 
Früher ein begeisterter Anhänger der Ge 
werkschaft, stehe ich heute auf den Stand 
punkt das dieselbe uns nicht mehr das 
ist, was Sie sein sollte. Machten früher 
unsere Führer uns aufmerksam auf die gu 
ten und besten Mittel zum Kampfe um 
die Freiheit, so muß man heute leider 
wahrnehmen, das dieselben uns nur dazu 
gebrauchen, um sich einen Sitz in den 
Reichs- oder Landtag zu verschaffen oder 
als Zahl und Wahlmaschinen. Was nützt 
ein Kriegsheer das keine Begeisterung in 
sich hat, es wird beim ersten energischen 
Anprall des Feindes geschlagen am Bo 
den liegen. Erst wenn das Volk sich frei 
gemacht hat von allen sie umgebenden 
Gauklern, als da sind Parlamentarier 
Reichstarifabschließende Beamte usw. dann 
naht für uns die Freiheit dann wird 
das Schillersche Wort: „Doch eine Grenze 
hat Tyrannenmacht usw.“ auch für uns 
in Erfüllung gehn. (1.) [T. B.] 
300 
Alter 
U 
O 
T3 
C 
5 
> 
<D 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Art der 
sschäftigung 
Jhr. 
M. 
ca 
28 
17- 
Spinner 
Sie hat den Einfluß mich politisch und 
Gewerkschaftlich zu machen und in Kamp 
fesweise mehr und mehr in Kenntniß zu 
setzen und ich habe auch die Hoffnung 
auf eine bessere Zukunft unserer Arbeits 
verhältnisse. — — Ich bin noch niemals 
Hoffnungslos geweßen und werde es auch 
nicht sein weil ich immer bestrebt bin 
um bessere Ziele zu erreichen. (3. t.) [T. F.] 
29 
1 
21,- 
Kremp 
ier 
Ich bin freiwillig in meine Gewerkschaft 
eingetreten, weil ich mich für ein Glied der 
großen Kette hielt. Ich halte aber die po 
litische Bewegung für idealer und ein 
drucksvoller auch halte ich die Sozial 
demokratie für die treibende Kraft, die Ver 
hältnisse schneller zu bessern. — — Ob 
wohl ich der sozialen Idee noch nicht voll 
ständig klar gegenüberstehe, setze ich doch 
meine ganze Hoffnung in dieselbe, und 
glaube bestimmt und fest daran, daß die 
selbe, wenn auch nicht für mich, so doch 
für die gesammte Menschheit bessere Zei 
ten schafft. (3. t.) [T. F.] 
30 
2 
22,— 
Fabrik 
weber 
Die politische und gewerkschaftliche Be 
wegung hat auf mich den Einfluß aus 
geübt, daß ich mein stilles, vielleicht muk- 
kerisches Wesen abgelegt habe. Ich habe 
die Empfindung, daß es durch die Be 
wegung nicht nur besser wird, sondern 
bereits besser geworden ist. — — Nein. 
(1.) [T.F.] 
301
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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