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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

Alter 
(h 
o 
X3 
G 
5 
D 
Durchschn. 
Wochen- 
verdienst 
Art der 
sschäftigung 
Jhr. 
M. 
03 
37 
4 
21,— 
Spinner 
Wenn auch durch die Arbeiterbewegung 
eine Reihe von Vortheilen für die Ar 
beiter errungen worden, so glaube ich an 
eine baldige und vollständige Erlösung des 
Arbeiters nicht. Aus philosophischen 
Gründen. — Hoffnungslos bin ich nicht, 
sondern nehme die Dinge einfach wie sie 
kommen, auch aus philosophischen Grün 
den. (2.) [T. F.] 
37 
22,— 
Weber 
« 
Die politische, sowie Gewerkschaftsbewe 
gung, hat mein ganzes Denken u. Fühlen 
umgewandelt. — Von meinem 18. Lebens 
jahr, als ich in die Fremde ging, und diese 
große Kulturbewegung kennen lernte, habe 
ich mich sofort angeschlossen. Ich er 
blicke in dieser Bewegung, den einzigen 
Erlöser der gesamten Menschheit, aus gei 
stiger u. phjsischer Knechtschaft. (i.) 
[T.F.] 
38 
2 
23,— 
Färber 
Die politische sowie die Gewerkschafts 
bewegung ist für mich der Lebensborn 
woran ich mich in trüben Stunden, wann 
ich über mein elendes Dasein verzweifeln 
wollte, wieder erkwicke und aufrichte und 
habe die felsenfeste Überzeugung, daß wir 
durch die Arbeiterbewegung zu einem Men 
schenwürdigen Dasein gelangen. — Die be- 
antwortung dieser Frage halte ich für unter 
meiner Würde, da ein politisch und ge 
werkschaftlich aufgeklärter Mensch nicht 
hoffnungslos sein kann, (i.) [T. F.] 
306 
jhr. 
sr* 
M. 
bJO 
c 
•a 
z 
< 
CJ 
sa 
38 
3 
23,— 
Weber 
großen Einfluß. Ja, — Nein. Ich hoffe das 
es gar nicht mehr lange auf sich warten 
läßt. ( 3 .) [T.F.] 
39 
39 
1 18,— 
Weber 
3 
19,- 
Weber 
Seit einigen Jahren hat sie mich aufgerüt 
telt. Wohl werden wir es nicht mehr er 
leben, doch hoffe ich bestimmt, daß schon 
unsere nächsten Nachkommen zur höch 
sten Glückseligkeit der Menschen gelangen 
und bei Ihnen schon der Sozialismus den 
Kapitalismus abgelöst hat. denn die Ent 
wicklung schreitet fort, und fest lebt auch 
in mir das Wort: Alles ist und ist nicht. 
Karl Marx materialistische Geschichtsauf 
fassung giebt uns ja den besten Beweis, 
daß auch wir dereinst besseren Zeiten ent 
gegen gehen, (i.) [T.F.] 
Einen erzieherischen Einfluß. Nicht nur 
besser für mich, sondern für die gesammte 
Arbeiterklasse. Ich betrachte Partei u. Ge^ 
werkschaft als die zwei einzigen Faktoren, 
welche der Arbeiterklasse den Sieg der 
einst über das übermütige Scharfmacher- 
tum bringen können. Ich wünschte diese 
Ansicht teilten alle Arbeitsbrüder & Ar 
beitsschwestern. — Ich bin niemals hoff 
nungslos gewesen, obwohl mir das Schick 
sal sehr hart zugesetzt hat. Das Bewußsein 
für ein Ideal zu kämpfen, welches als Band 
der Liebe dereinst alle Menschen umfassen 
wird, hat mich poch stets aufgerichtet & 
trotzig ^gemacht gegen jede Unternehmer 
willkür. (i.) [T.F.] 
20* 
307
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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