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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

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T3 U 
— 
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ci 5 
sa 
Jahre 
Denn alle diese Rätsel zu lösen die sich oft vor 
dem geistigen Auge zeigen führen zur Verwirrung. 
Denn sehe ich die immer schaffende Natur 
mich, dieses unendliche Sternenheer über mir, so 
führt es doch ganz selbstverständlich zu der Frage: 
„warum und wozu ?“ Da finde ich keine genügende 
Antwort daher glaube ich an ein höheres unfaß 
liches göttliches Walten. (2.) [M. S.] 
45 
1 Ich glaube an den lieben Gott, der in jedem ver 
ständigen Menschen sitzt, der ihm die Kraft, den 
Mut und die Ausdauer trotz so mancher Mißer 
folge immer wieder aufs neue verleiht, für das 
große Menschheitswerk der Befreiung der Ausge 
beuteten rastlos weiter zu streiten. — Aus der Lan 
deskirche bin ich ausgeschieden, weil ich den 
Gottesglauben für unvereinbar mit moderner Er 
kenntnis hielt. (1.) [M. B.] 
46 
Ich glaube an Gott und bleibe der Kirche treu. (3.) 
[M. S.] 
46 
7 
Diese Frage läßt sich nicht einfach mit Ja oder Nein 
beantworten, da jeder Versuch der Begründung nur 
ein Jonglieren mit Worten sein würde. Weil ich 
mit meinen Sinnen nur die Wirkungen wahrnehmen 
kann, forsche ich nicht nach den Ursachen. Das 
eigensinnige Forschen nach den Ursachen führt 
unfehlbar zum geistigen Bankrott. (2.) [M. B.] 
47 
350 
1 Macht auf mich keinen Eindruck mer. (4.) [M. B.] 
=• Alter 
"1 
n 
Anzahl der 
Kinder 
48 
8 
Gott ist Gott! Gott ist allmächtig! Er schuf nach 
der Bibel die Welt in 6 Tagen durch wenige Worte. 
Dadurch, daß er 6 Tage hindurch wenige Worte 
sprach war es mit seiner Allmacht vorbei; denn am 
7 Tage ruhte er aus. (Allmacht) Gott ist ewig. Ewig 
ist was immer war. Mit der Schöpfung des Himmels 
und der Erde beging Gott eine Tätigkeit. Er wurde 
was er früher nicht war Schöpfer. Mit der Zeit wo 
diese Wandlung mit ihm vorging konnte er nicht 
mehr ewig sein. (2.) [M.B.] 
a) An Gott glaubten : 
Altersklasse 
20-30 
J- 
0/ 
10 
30-40 
J- 
°/o 
40—50 
J. 
% 
Metallarbeiter Berlin 
8 
1,1 
12 
1,7 
20 
Metallarbeiter Solingen 
18 
2,6 
42 
6,0 
15 
2,1 
75 
Metallarbeiter Obeistein 
52 
13,1 
68 
17,1 
4 
1,0 
124 
Summa: 
78 
— 
122 
— 
19 
— 
219 
b) An Gott glaubten nicht: 
Altersklasse 
20-30 
J- 
°/ 
Io 
30-40 
J. 
°/ 
Io 
40—50 
J- 
°/„ 
Metallarbeiter Berlin 
194 
27,2 
308 
43,2 
41 
5,7 
543 
Metallarbeiter Solingen 
81 
11,7 
126 
18,3 
112 
16,2 
319 
Metallarbeiter Oberstein 
14 
3,6 
27 
7,6 
2 
0,5 
43 
Summa: 
289 
— 
461 
— 
155 
— 
905 
351
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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